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Politisches & Wissenswertes

Über den Israel/Palästina-Konflikt, die arabisch-islamische Welt und weitere interessante Themen

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Archiv des Autors: Martin

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Norwegische Polizei: „Der radikale Islam hat Oslo erobert“

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 21. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Extraordinary Man, 18.9.2017, Extraordinary News
Aus dem Englischen von Martin Christen

Die norwegische Polizei sagt, sie habe die Kontrolle über Oslo völlig verloren, weil radikale Islamisten das Gebiet übernommen hätten.

Laut Polizei erlebt Grønland, ein Osloer Stadtteil, „apokalyptische Stufen der Gewalt und Gesetzlosigkeit“.

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Veröffentlicht unter Beiträge | Verschlagwortet mit Europa,Islam

Hamas-Chef: Wir diskutieren nicht über die Anerkennung Israels, sondern nur über seine Vernichtung

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 21. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Yahya Sinwar sagt, ’niemand im Universum kann uns entwaffnen‘ mag den Glauben, dass Terrorgruppe Waffen aufgeben wird für ‚Satan, der vom Himmel träumt‘.
Dov Lieber, 19.10.2017, Times of Israel

Yahya Sinwar, der neue Hamas-Chef im Gazastreifen, nimmt am 24. Februar 2017 an der Eröffnung einer neuen Moschee in Rafah im südlichen Gazastreifen teil. (AFP FOTO / Said Khatib)

Der Hamas-Führer im Gazastreifen wies am Donnerstag die Forderungen der USA und Israels ab, dass sie ihre Waffen niederlegen und den jüdischen Staat anerkennen sollten, indem er sagte, dass die Terrororganisation stattdessen „darüber debattiere, wann Israel auszulöschen sei“.

Die Bemerkungen kamen während eines geschlossenen Rundtischgesprächs zwischen Yahya Sinwar und der Gaza-Jugend über die laufenden Versöhnungsverhandlungen mit der rivalisierenden palästinensischen Fraktion Fatah, an das einige Medienvertreter eingeladen wurden.

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Veröffentlicht unter Beiträge | Verschlagwortet mit Naher Osten

Wenn arabische Führer weise wären: ein Märchen

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 20. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Fred Maroun, 11.10.2017, Times of Israel Blogs

Fred Maroun

Fred Maroun ist Kanadier arabischen Ursprungs, der bis 1984 im Libanon gelebt hat, auch während des 10-jährigen Bürgerkriegs. Fred unterstützt das Existenzrecht Israels als jüdischer Staat, und er unterstützt einen liberalen und demokratischen Nahen Osten, in dem alle Religionen und Nationalitäten, einschließlich der Palästinenser, friedlich miteinander und mit Israel koexistieren können und in dem die Menschenrechte respektiert werden. Fred ist Atheist, sozialliberal und setzt sich für die Gleichberechtigung aller LGBT-Leute ein. Fred Maroun schreibt für das Gatestone Institut.

Gregg Carlstrom, früher bei Al Jazeera, schrieb in Newsweek:

Die palästinensische Nationalbewegung wurde weitgehend besiegt.

Hussein Agha und Ahmad Samih Khalidi, pro-palästinensische Akademiker (Khalidi ist auch ein ehemaliger palästinensischer Unterhändler), schrieb in The New Yorker:

Die gegenwärtige palästinensische Nationalbewegung – gegründet und angeführt von Yasser Arafat und in der letzten Hälfte des letzten halben Jahrhunderts verkörpert durch die PA, Fatah und die PLO – ist am Ende. […] Die historische palästinensische Nationalbewegung ist vermutlich zerbrochen, und ihr Nachfolger ist weder erkennbar noch unmittelbar in Aussicht.

Wären arabische Führer weise, würden sie erkennen, dass der palästinensische Nationalismus tot ist und dass seine künstlich konservierte Leiche ein Hindernis für Frieden und Fortschritt ist.

Wenn arabische Führer weise und daran interessiert wären, ihre Völker zu Glück und Erfolg zu führen, würden sie erkennen, dass Israel eine große Chance für den Nahen Osten darstellt, und sie würden alles tun, um sie zu nutzen.

Sie würden sofort ganz Israel, von Jericho bis Tel Aviv, von Qiryat Shemona bis Gaza, als den Staat des jüdischen Volkes anerkennen.

Sie würden den staatenlosen Palästinensern die Staatsbürgerschaft in den arabischen Ländern im Austausch für Israel anbieten und Palästinensern, die sich in Israel aufhalten, das Recht auf Daueraufenthalt gewähren.

Sie würden Israel anbieten, Israel bei der Bekämpfung des palästinensischen Terrorismus zu helfen, und sie würden die Abschiebung von Terroristen unterstützen.

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Veröffentlicht unter Beiträge | Verschlagwortet mit Naher Osten

Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 17. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Yves Mamou, 13.10.2017, Gatestone Institute

  • Die „Moderatorenteams“ für Frankreichs Social Media befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner „Moderationsteams“ an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
  • Vor allem muslimische Hass-Redner vermehren sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
  • Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer „Rudel“ zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als „Rassisten“ oder „Islamophobe“ verurteilt und ihre Accounts gelöscht.

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Veröffentlicht unter Beiträge,Gatestone Institute

Multikulturalismus zersplittert den Westen

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 15. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Giulio Meotti, 9.10.2017, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Multikulturalismus führt zur „Teilung“, der Trennung der europäischen Gesellschaften – Alexandre Mendel, Autor des neuen Buches Partition: Chronique de la sécession islamiste en France.
  • Im europäischen Multikulturalismus haben muslimische Frauen viele Rechte verloren, die sie in Europa hätten haben sollen. Multikulturalismus beruht nämlich auf der Legalisierung einer parallelen Scharia-Gesellschaft, die auf der Ablehnung westlicher Werte, vor allem von Gleichheit und Freiheit, beruht.
  • Das europäische Establishment verschloss die Augen, während muslimische Rassisten die Rechte des eigenen Volkes verletzten.

(Bildquellen: Yann Caradec, Coco0612/Wikimedia Commons)

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Veröffentlicht unter Beiträge,Gatestone Institute

Schweiz: Die Berge erschallen mit dem Klang des Dschihad

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 13. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Bruce Bawer, 28.9.2017, Gatestone Institute

  • Was man nie wüsste bei diesem ganzen Händeringen über Islamophobie, „ist, dass nur wenige Wochen vor der Konferenz die Medien des Landes über einen populären Imam in Biel berichtet hatten, der in seinen Predigten „Allah gebeten hatte, die Feinde des Islams zu zerstören – Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten.“
  • Der fragliche Imam, Abu Ramadan, predigte, dass Muslime, die sich mit Ungläubigen anfreunden, „bis zum Tag des Gerichts verflucht“ seien – was natürlich keineswegs radikal ist, sondern direkt aus dem Koran kommt.
  • Die Krise ist echt. Aber, sagt die muslimische Schweizer Autorin Saïda Keller-Messahli: Schweizer Politiker, „besonders von den Linken,“ weigern sich, das Problem anzusprechen. Anstatt zu versuchen, ihr Land gegen Radikalismus zu verteidigen, glauben sie, dass ihre Aufgabe darin besteht, „Minderheiten und Multikulturalismus zu schützen“.
  • Auch Moschee-Kindergärten und Jugendgruppen sind für Schweizer Muslime „Orte religiöser Indoktrination“. Ebenso wie die deutschsprachigen öffentlichen Schulen, in denen Imame mit Unterrichtsmaterialien aus Saudi-Arabien oder der Türkei Islam-Unterricht geben dürfen.

Saïda Keller-Messahli, die schweizerisch-moslemische Autorin von Islamistische Drehscheibe Schweiz, hat jahrelang den institutionellen Islam in der Schweiz untersucht und die Politik aufgefordert, gegen ihn vorzugehen. (Foto Schweiz von Monk/Wikimedia Commons)

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Veröffentlicht unter Beiträge,Gatestone Institute

Europäische Antisemiten spielen zunehmend das Opfer in der klassischen „Täter-Opfer-Inversion“, sagt Expertin

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 12. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

„IN DEN LETZTEN 10 JAHREN HABEN SICH ANTI-SEMITISCHE KOMMENTARE IM INTERNET UND IN BRIEFEN AN DIE REDAKTION FAST VERDREIFACHT.“

Wenn Sie glauben, dass Sie im Internet und in den europäischen Massenmedien einen zunehmenden Judenhass bemerkt haben, dann haben Sie recht – und Professorin Monika Schwarz-Friesel kann das wissenschaftlich beziffern

Marc Neugroschel, 5.10.2016, The Times of Israel
aus dem Englischen von Martin Christen

Monika Schwarz-Friesel, Professorin und Autorin von ‚Inside the anti-Semitic Mind‘, deren englische Übersetzung im kommenden November veröffentlicht wird. (Marc Neugröschel/Times of Israel)

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Veröffentlicht unter Beiträge | Verschlagwortet mit Israel,Judentum,Naher Osten

Exklusiv: Über 100 Hindus entführt und von Rohingya-Muslimen aus Myanmar getötet, Frauen zum konvertieren gezwungen

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 12. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Die Gewalt in Rakhine begann am 25. August, als Kämpfer Polizeistationen und Militärlager angriffen. Nach UNO-Angaben sind nach dem Ausbruch der Gewalt rund 480.000 Rohingyas nach Bangladesch geflohen.

India TV News Desk, New Delhi, 27.9.2017
aus dem Englischen von Martin Christen

Exklusiv: Über 100 Hindus entführt und von Rohingya-Muslimen aus Myanmar getötet

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Veröffentlicht unter Beiträge,Rohingya,Südostasien | Verschlagwortet mit Islam

Exklusivinterview: „Sohn der Hamas“, der Redner, der den UNHRC schockiert hat

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 9. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

„Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen israelischen und palästinensischen Führern“, sagt Mosab Hassan Yousef, dessen Rede im UNHRC in einem Interview mit Dr. Manfred Gerstenfeld viral geworden ist.

Dr. Manfred Gerstenfeld, 3.10.2017, Arutz Sheva
aus dem Englischen von Martin Christen

Dr. Manfred Gerstenfeld Der Autor war langjähriger Berater in Strategiefragen für die Verwaltungsräte mehrerer großer multinationaler Unternehmen in Europa und Nordamerika, war Vorstandsmitglied und ehemaliger Vorsitzender des Jerusalem Center for Public Affairs und erhielt den LIfetime Achievement Award (2012) des Journal for the Study of Anti-Semitism.

„Die Hamas, die ich gut kenne, ist eine ideologische politische Organisation, die extreme Gewalt als Mittel zur Erreichung ihrer politischen Ziele betrachtet. Im 21. Jahrhundert sollte eine Person oder Gruppe, die versucht, ihre Ziele mit gewalttätigen Mitteln zu erreichen, von niemandem legitimiert werden. Nach meiner Definition ist die Hamas eine Terrororganisation.

Ich habe gesehen, wie radikal sich das Verhalten des demokratischen Israel von dem der Hamas und der Fatah unterscheidet. Die Hamas lebt noch im 7. Jahrhundert, was Europa nicht versteht. Im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass die Hamas aufgrund ihrer religiösen Ansichten keinen Frieden mit Israel schließen kann. Ihre Interpretation des Islam setzt voraus, dass mit Ungläubigen nur Waffenstillstände möglich sind, nicht Frieden. Ein solcher Waffenstillstand kann nicht länger als 15 Jahre dauern. Keine politische Lösung wird die Hamas auf Dauer jemals zufrieden stellen. Es geht nicht um Grenzen, sondern darum, wer an ihren Gott glaubt und wer nicht. Hamas‘ Ziel ist nicht nur Israel, sondern dass der Islam die Kontrolle über alle Ungläubigen erlangt.“

Mosab Hassan Yousef wurde 1978 in Ramallah geboren, als Sohn von Scheich Hassan Yousef, einem der Gründer der Hamas. Nach der Beteiligung an anti-israelischen Aktivitäten wurde er vom israelischen Sicherheitsdienst Shin Bet verhaftet. Als er inhaftiert wurde, beschloss er zunächst, Doppelagent zu werden. Nachdem er den gewaltigen Unterschied im Verhalten zwischen Israel und der Hamas gesehen hatte, diente er als Schlüsselagent der israelischen Sicherheitsdienste und war zehn Jahre lang in dieser Funktion tätig.

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Alternative Fakten unter NY Times Herausgeber Matt Seaton

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 7. Oktober 2017 von Martin2. August 2025

Gilead Ini, 16.8.2017, CAMERA.org

Die Zeitung behauptet: Eilat war ein ägyptischer Hafen, Abbas akzeptiert einen jüdischen Staat, Israel baut keine arabischen Städte, palästinensische Parteien fordern keine Einstaatenlösung

 

Associated Press Bildunterschrift: „Ein Demonstrant hält eine palästinensische Flagge, während Rauch aufsteigt im Laufe eines Kampfes mit israelischen Sicherheitskräften während eines Protestes gegen eine geplante neue jüdische Siedlung nahe dem Dorf al-Mughayyir nahe der Westbankstadt bei Ramallah, Freitag, 24. März 2017.“

Vor einigen Jahren verklagte ein ägyptischer Anwalt und Teilzeit-Verschwörungstheoretiker seinen ehemaligen Präsidenten Hosni Mubarak, weil er es versäumt hatte, die lebhafte israelische Stadt Eilat für Ägypten „zurückzufordern“.

Er ist kaum der einzige Ägypter, der Israel aufspalten will. In einem Land, das mit dem Hass auf Juden und ihren Staat aufgezogen wurde und in dem eine Mehrheit glaubt, dass die bloße Existenz Israels die palästinensischen Rechte verletzt, ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen von der Behauptung angezogen werden, Eilat sei eigentlich ägyptisch. Einige ägyptische Führer, großmütiger in ihrer Unzulänglichkeit, haben diese Aufrufe widerlegt: Die Stadt ist nicht ägyptisch, sagen sie. Sie ist palästinensisch.

Den Verweigerern im Nahen Osten fiel es schon immer schwer, sich darauf zu einigen, wer welche Teile von Israels Leiche essen darf. Wer aber Ägyptens Ambitionen auf Eilat propagiert, kann sich jetzt an niemand anderen als die New York Times wenden. In einem kürzlich erschienenen Kolumne über Ägyptens Übergabe zweier Inseln im Golf von Tiran an Saudi-Arabien hat die Schriftstellerin Ahdaf Soueif eine eigenartige Geschichtsstunde zu ihrer Geographiestunde hinzugefügt, als sie den Lesern sagte, dass „an der Spitze des Golfs der israelische Hafen Eilat liegt, einst der ägyptische Hafen Umm al-Rashrash“.

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