Ruthie Blum, 12.1.2017, the algemeiner

Filmemacher Ami Horowitz. Foto: Facebook.
Ein in New York ansässiger Dokumentarfilmer, der für seine umstrittenen Videos bekannt ist, erzählte The Algemeiner am Mittwoch, dass er überrascht war von dem, was sein neu erschienener Video-Clip „Palestinian Road Trip!“ enthüllte: dass die Vorwürfe gegen Israel über die „Stunden“, die es brauche für Westbank-Araber, um von Ort zu Ort zu reisen als Folge der israelischen Straßensperren, sehr übertrieben seien, wenn nicht sogar völlig falsch.
Ami Horowitz, Produzent von Dutzenden von Filmen – darunter “U.N. Me,” “Hamas Is Fantastic,” “Berkeley Students React to ISIS Flag” and “Stockholm Syndrome” – sagte, dass der Zweck seines neuesten Projektes war, die beiden „beunruhigenden und plausiblen“ Behauptungen, dass die Einwohner der palästinensischen Autonomie schwer unter den langen Wartezeiten an israelischen Kontrollpunkten leiden und gedemütigt werden.




Kommentar: Sowohl Kerrys Rede diese Woche und die Resolution des UNO-Sicherheitsrates letzte Woche erlauben palästinensische Unnachgiebigkeit. Doch die Reaktion Netanjahus auf die Resolution bringt genauso viel Schaden mit sich – indem sie die Beziehungen Israels zu wichtigen Ländern untergräbt und die Arbeit von BDS für sie leistet.

Die Terroristen vom 11. September planten ihre tödliche Verschwörung in Hamburg, direkt unter der Nase der lokalen Nachrichtendienste. Die Deutschen zogen aus diesem Nachrichtendienstversagen umfangreiche Lehren; Sie wurden zum fähigsten Land des Westens – vermutlich mit Ausnahme von Israel – in der Ermittlung terroristischer Pläne und Zellen. Die in Frankreich und Belgien aufgedeckten Fehler nach dem Anschlag auf das Bataclan-Theater sind im deutschen System nicht vorhanden. Trotzdem erwarteten die Deutschen, schließlich von einem Großangriff getroffen zu werden. Die
Die vom UNO-Sicherheitsrat am 23. Dezember 2016 angenommene