Bassam Tawil, 21.5.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- In jedem Fall wurden palästinensische Araber, die in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten leben, verdächtigt, mit Israel zu kollaborieren – ein „Verbrechen“, das alles umfassen kann, von der Warnung der Behörden vor drohenden Terroranschlägen bis zum Verkauf von Land an Juden.
- Insgesamt haben 13 von 15 „Menschenrechtsorganisationen“ bewiesen, dass sie sich der Verleumdung des Staates Israel verschrieben haben und kein wirkliches Interesse an der Verteidigung der Menschenrechte haben.
- Nur zwei Organisationen – das Komitee zur Verhütung von Folter und Ärzte für Menschenrechte – boten Hilfe irgendwelcher Art an.
- Ironischerweise kam Hilfe auch von zwei unerwarteten Seiten: Honenu, eine Rechtshilfegesellschaft, die am häufigsten mit Angelegenheiten der Rechten in Verbindung gebracht wird, und Regavim, eine Denkfabrik und Lobbygruppe, die sich regelmäßig vor Gericht befindet, um die israelische Souveränität zu schützen.

Abgebildet: Das Bezirksgericht in Jerusalem, wo Richter Moshe Drori kürzlich die Palästinensische Autonomiebehörde für die Inhaftierung und Folterung oder Ermordung der 52 palästinensischen Kläger direkt verantwortlich machte und die Palästinensische Autonomiebehörde aufforderte, die Opfer entsprechend zu entschädigen. (Bildquelle: Sirkiss/Wikimedia Commons)

Abgebildet: Polizisten ziehen Tommy Robinson (Mitte) von einer Straße in Leeds, England, herunter, wo er als Bürgerjournalist ein Facebook-Video von außerhalb eines Gerichtsgebäudes livestreamt. (Bildquelle: TommyRobinson.online Video Screenshot)
Tommy Robinson. Seine Sorge um den Islam hat ihn zum Ziel britischer Behörden gemacht. Foto: Tommyrobinson.online.
Hamas-Agenten zündeten Tausende von Reifen an und schufen Rauchvorhänge, um ihre Bewegungen in Richtung des israelischen Grenzzauns zu verschleiern. Die Agenten verstecken sich unter der Zivilbevölkerung mit Waffen und suchen nach einer Möglichkeit, den Zaun zu durchbrechen und nach Israel zu gelangen. (Bildquelle: HLMG/IDF)

Abgebildet: Zwei Bilder aus dem geheimen Nukleararchiv des Iran, wie es der israelische Premierminister Netanjahu am 30. April 2018 öffentlich vorstellte. Im vielleicht größten Staatsstreich in der Geschichte der Spionage erwarb Israels Mossad über 100.000 Dokumente aus dem Archiv des iranischen Atomwaffenprogramms. (Foto: Israel GPO)