Bruce Bawer, 27.5.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Schnelligkeit, mit der Tommy Robinson Unrecht zugefügt wurde, ist atemberaubend. Nein, mehr als das: Sie ist furchteinflössend.
- Ohne Zugang zu seinem eigenen Anwalt wurde Robinson summarisch zu 13 Monaten Haft verurteilt. Anschliessend wurde er ins Hull-Gefängnis gebracht.
- Unterdessen befahl der Richter, der Robinson verurteilte, auch den britischen Medien, nicht über seinen Fall zu berichten. Zeitungen, die bereits Berichte über seine Verhaftung veröffentlicht hatten, nahmen sie schnell vom Netz. All dies geschah am selben Tag.
- In Großbritannien haben Vergewaltiger das Recht auf ein vollständiges und faires Verfahren, das Recht auf die Rechtsvertretung ihrer Wahl, das Recht, genügend Zeit zur Vorbereitung ihrer Fälle zu haben, und das Recht, zwischen den Sitzungen ihres Verfahrens gegen Kaution nach Hause zu gehen. Diese Rechte wurden Tommy Robinson jedoch nicht gewährt.
Abgebildet: Polizisten ziehen Tommy Robinson (Mitte) von einer Straße in Leeds, England, herunter, wo er als Bürgerjournalist ein Facebook-Video von außerhalb eines Gerichtsgebäudes livestreamt. (Bildquelle: TommyRobinson.online Video Screenshot)

Tommy Robinson. Seine Sorge um den Islam hat ihn zum Ziel britischer Behörden gemacht. Foto: Tommyrobinson.online.
Hamas-Agenten zündeten Tausende von Reifen an und schufen Rauchvorhänge, um ihre Bewegungen in Richtung des israelischen Grenzzauns zu verschleiern. Die Agenten verstecken sich unter der Zivilbevölkerung mit Waffen und suchen nach einer Möglichkeit, den Zaun zu durchbrechen und nach Israel zu gelangen. (Bildquelle: HLMG/IDF)

Abgebildet: Zwei Bilder aus dem geheimen Nukleararchiv des Iran, wie es der israelische Premierminister Netanjahu am 30. April 2018 öffentlich vorstellte. Im vielleicht größten Staatsstreich in der Geschichte der Spionage erwarb Israels Mossad über 100.000 Dokumente aus dem Archiv des iranischen Atomwaffenprogramms. (Foto: Israel GPO)