Vergewaltigungsbanden: Eine Geschichte direkt aus dem vielschichtigen Oxfordshire
Douglas Murray, 3.6.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Welcher Preis wurde, wird oder könnte irgendwann von all jenen Beamten gezahlt werden, die diese modernen Gräueltaten stillschweigend oder anderweitig zulassen und nichts tun, um sie aufzuhalten?
- Die Familien einiger der misshandelten Mädchen erzählten, dass sie konsequent versucht hätten, Alarm zu schlagen über das, was mit ihren Töchtern geschah, aber dass ihnen jede Tür des Staates vor der Nase zugeschlagen worden war.
- Wenn Großbritannien die Schande seiner Kultur der „Grooming Gangs“ umkehren will, sollte es damit beginnen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis zwischen denen, die diese monströsen Verbrechen identifizieren, und denen, die sie nachweislich vertuscht haben, zu ändern.

Oxfordshire, England. (Bildquelle: Pixabay)
Pro-palästinensische Menschenrechtsorganisationen betrügen Palästinenser und Menschenrechte
Bassam Tawil, 21.5.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- In jedem Fall wurden palästinensische Araber, die in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten leben, verdächtigt, mit Israel zu kollaborieren – ein „Verbrechen“, das alles umfassen kann, von der Warnung der Behörden vor drohenden Terroranschlägen bis zum Verkauf von Land an Juden.
- Insgesamt haben 13 von 15 „Menschenrechtsorganisationen“ bewiesen, dass sie sich der Verleumdung des Staates Israel verschrieben haben und kein wirkliches Interesse an der Verteidigung der Menschenrechte haben.
- Nur zwei Organisationen – das Komitee zur Verhütung von Folter und Ärzte für Menschenrechte – boten Hilfe irgendwelcher Art an.
- Ironischerweise kam Hilfe auch von zwei unerwarteten Seiten: Honenu, eine Rechtshilfegesellschaft, die am häufigsten mit Angelegenheiten der Rechten in Verbindung gebracht wird, und Regavim, eine Denkfabrik und Lobbygruppe, die sich regelmäßig vor Gericht befindet, um die israelische Souveränität zu schützen.

Abgebildet: Das Bezirksgericht in Jerusalem, wo Richter Moshe Drori kürzlich die Palästinensische Autonomiebehörde für die Inhaftierung und Folterung oder Ermordung der 52 palästinensischen Kläger direkt verantwortlich machte und die Palästinensische Autonomiebehörde aufforderte, die Opfer entsprechend zu entschädigen. (Bildquelle: Sirkiss/Wikimedia Commons)
Sie wollen uns ausmerzen
Und das ist wörtlich gemeint. Längst ist der Punkt überschritten, an dem „nur“ Profile und Konten unbequemer Menschen in den asozialen Medien „verschwinden“. Es gebe sich niemand der Illusion hin, dass jenes Katz-und-Maus-Spiel im Internet der (vorläufige) Höhepunkt des Vernichtungswillens ist. Dieser Irrtum kann und wird tödlich enden!
Die Spinne ist wieder da
Oder, drastischer formuliert: „US-Milliardär George Soros will neues Brexit-Votum erzwingen“ [1]. Während der SPIEGEL sich um eine möglichst reißerische Schlagzeile bemüht, um gleich danach im eigenen Artikel wieder alles zu relativieren, zu beschönigen und Fake-News zu streuen — versuche ich es mal genau anders herum.
Demo Wien – Freiheit für Tommy!
Do, 31.05.2018, Wien
18:00 Uhr: Kundgebung – Freiheit für Tommy!
Treffpunkt Ecke Jauresgasse / Metternichgasse
Britische Botschaft, Jauresgasse 12, 1030 Wien, Österreich
https://youtu.be/R3xiVYMkPNk
Es handelt sich um eine angemeldete und genehmigte Demonstration. Dass sie nicht nur im übertragenen Sinne den Adressaten dieser Botschaft äußert unangenehm sein dürfte, versteht sich von selbst. Kommt zahlreich, wenn ihr könnt! #FreeTommy
Schnelle Ungerechtigkeit: Der Fall Tommy Robinson
Bruce Bawer, 27.5.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Schnelligkeit, mit der Tommy Robinson Unrecht zugefügt wurde, ist atemberaubend. Nein, mehr als das: Sie ist furchteinflössend.
- Ohne Zugang zu seinem eigenen Anwalt wurde Robinson summarisch zu 13 Monaten Haft verurteilt. Anschliessend wurde er ins Hull-Gefängnis gebracht.
- Unterdessen befahl der Richter, der Robinson verurteilte, auch den britischen Medien, nicht über seinen Fall zu berichten. Zeitungen, die bereits Berichte über seine Verhaftung veröffentlicht hatten, nahmen sie schnell vom Netz. All dies geschah am selben Tag.
- In Großbritannien haben Vergewaltiger das Recht auf ein vollständiges und faires Verfahren, das Recht auf die Rechtsvertretung ihrer Wahl, das Recht, genügend Zeit zur Vorbereitung ihrer Fälle zu haben, und das Recht, zwischen den Sitzungen ihres Verfahrens gegen Kaution nach Hause zu gehen. Diese Rechte wurden Tommy Robinson jedoch nicht gewährt.
Abgebildet: Polizisten ziehen Tommy Robinson (Mitte) von einer Straße in Leeds, England, herunter, wo er als Bürgerjournalist ein Facebook-Video von außerhalb eines Gerichtsgebäudes livestreamt. (Bildquelle: TommyRobinson.online Video Screenshot)
Israel, Russland vereinbaren, Iran und Hisbollah von der Nordgrenze fernzuhalten
Der Bericht sagt, dass Jerusalem und Moskau übereingekommen sind, Israel zu erlauben, seine Fähigkeit beizubehalten, gegen Irans Expansion in Syrien vorzugehen.
Anna Ahronheim, 28.5.2018, Jerusalem Post
aus dem Englischen von Martin Christen
Das syrische Gebiet von Quneitra ist im Hintergrund sichtbar, während ein außer Betrieb gesetzterisraelischer Panzer auf einem Hügel nahe der Waffenstillstandslinie zwischen Israel und Syrien auf den Golanhöhen parkt. (Foto: BAZ RATNER/REUTERS)
Analyse: Es gibt keine palästinensische Nation, sagt arabischer Historiker
„Vor dem Balfour-Versprechen, als die osmanische Herrschaft (1517-1917) endete, existierten die politischen Grenzen Palästinas, wie wir sie heute kennen, nicht, und es gab nichts, was man ein palästinensisches Volk mit einer politischen Identität nannte, wie wir sie heute kennen“, erklärte der Historiker Abd Al-Ghani.
Judith Bergman, 25.5.2018, UnitedWithIsrael.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Palästinensische Anhänger der Fatah-Bewegung auf Parade. (Foto: Nasser Ishtayeh/Flash90)
Ja, ich hatte Spaß in Israel, während in Gaza Palästinenser getötet wurden.
Fred Maroun, 24.4.2018, Times of Israel Blogs
aus dem Englischen von Martin Christen

Fred Maroun ist ein Kanadier arabischer Abstammung, der bis 1984 im Libanon lebte, unter anderem während 10 Jahren Bürgerkrieg. Fred unterstützt das Existenzrecht Israels als jüdischer Staat, und er unterstützt einen liberalen und demokratischen Nahen Osten, in dem alle Religionen und Nationalitäten, einschließlich der Palästinenser, in Frieden miteinander und mit Israel zusammenleben können und in dem die Menschenrechte geachtet werden. Fred ist ein Atheist, ein Sozialliberaler und ein Verfechter der Gleichberechtigung der LGBT-Leute überall. Fred Maroun schreibt für das Gatestone Institute.
Ich redete mit einigen Leuten über den Urlaub, den ich gerade in Israel gehabt und wie sehr ich ihn genossen hatte, als jemand witzelte: „Du weißt schon, dass, während du in Israel Spaß hattest, Palästinenser in Gaza getötet wurden, nicht wahr?“
In der Tat, ja, das ist mir klar, und ich bereue es kein bisschen. Ich liebte die Strände, die vielen Museen, Denkmäler, Gärten, Höhlen, Landschaften, Kunstmessen und Geschäfte in Tel Aviv, Jaffa, Neve Tzedek, Caesarea, Haifa, auf dem Golan, in Tiberias, dem Toten Meer, Jerusalem und anderen Orten. Ich hatte köstliche Mahlzeiten in arabischen und jüdischen Restaurants, und ich genoss kaltes israelisches Bier. Ich ging, schwamm und sonnte mich zwei Wochen lang im schönen Israel. Ich fühlte mich sicherer als in Paris, Rom oder den meisten amerikanischen Städten.

Marina in Tel Aviv
Ich genoss es umso mehr, zu wissen, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Menschen, die beschlossen haben, Israel wegen der Ereignisse in Gaza zu boykottieren, die richtige moralische Entscheidung getroffen habe, und ich habe Israel nicht boykottiert.

