von Rubina Khanum (Ex Muslima), Facebook
aus dem Englischen von Martin Christen
- Sie beharren darauf, dass gewalttätige Passagen im Koran nur für längst vergangene historische Ereignisse gelten (wie die Schlacht von Badr), sie bestehen aber auch darauf, dass der Koran ein Buch der Führung „für alle Zeiten und alle Menschen“ ist.
- Sie bestehen darauf, dass Mohammeds Taten nicht an den heutigen humaneren Menschenrechtsstandards gemessen werden können, und sie bestehen gleichzeitig darauf, dass er auch heute noch das perfekte „Vorbild für alle Menschen“ ist.





Abgebildet: Zwei Bilder aus dem geheimen Nukleararchiv des Iran, wie es der israelische Premierminister Netanjahu am 30. April 2018 öffentlich vorstellte. Im vielleicht größten Staatsstreich in der Geschichte der Spionage erwarb Israels Mossad über 100.000 Dokumente aus dem Archiv des iranischen Atomwaffenprogramms. (Foto: Israel GPO)
