Joseph S. Spoerl, 12.4.2016, Jerusalem Center for Public Affairs
Übersicht
Eine zunehmende Modeströmung unter den selbsternannten „Progressiven“ ist die Befürwortung der „Einstaatenlösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts. Diese „Lösung“ stellt sich einen einzigen „säkularen, liberalen und demokratischen Staat“ vor, der sich über das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina erstreckt, mit einem umfassenden „Rückkehrrecht“ für Millionen von palästinensischen „Flüchtlingen“. Es gibt jedoch einen ernsthaften blinden Fleck in der Argumentation der Einstaatenbefürworter, der mit ihrem Umgang mit der palästinensischen politischen Kultur zu tun hat, in Vergangenheit und Gegenwart. Die Einstaatenbefürworter beschönigen systematisch die palästinensische politische Kultur durch leugnen, ignorieren oder verschleiern ihrer islamischen, islamistischen und antisemitischen Aspekte. Ihr Ziel ist es, ihre Leser von den illiberalen, undemokratischen Aspekten der palästinensischen Gesellschaft abzulenken, um den Fokus unerbittlich auf die wirklichen oder vermeintlichen Sünden Israels zu heften. Sie nutzen Propaganda als Instrument des Krieges, um Israel der Legitimität und internationalen Unterstützung zu berauben und die gut meinenden, aber nicht informierten Leser über die sehr realen Risiken hinwegzutäuschen, dass Juden als Minderheit unter einer arabischen und muslimischen Mehrheit leben würden in einem wiedervereinigten Palästina.

Tja, und da habe ich halt folgende zwei Sätze auf Facebook gepostet – F**** the Ramadan, the Islam and all Moslems in Germany. Go away in your innhumane Land and leave us alone -. Ja ja, ich weiß das ich so böse bin und ein absoluter Nazi weil meine Eltern Deutsche waren und meine Großeltern und Urgroßeltern auch. Das aber auf Facebook von Moslems Seiten betrieben werden, die aufs äußerste Gewaltvideos posten und uns „Ungläubige“ den Tod androhen wird von Facebook nicht als gegen die Gemeinschaftsstandard Verstoss gewertet.
Also wenn es jetzt immernoch welche gibt die es einfach nicht raffen was hier in Deutschland ab geht, dannn heult nachher nicht rum wenn Deutschland nicht mehr Deutschland ist sondern Neuislamabad oder oder oder……
Jedes Mal, wenn im Westen ein neuer Dschihadangriff Unschuldige trifft, machen sich Medien und Politiker daran, „schlechte Integration“, „Armut“, „Marginalisierung“, „Rassismus“ usw. zu beschuldigen.
Diese lange und traurige Liste ist die menschliche Ernte des islamischen Terrorismus auf Europas Boden: