Die Kritiker des Islam haben Recht: Eine Entschuldigung an Ayaan Hirsi Ali, Sam Harris, Bill Maher und andere so genannte Islamophobe

Mike Dob­bins , Gas­tau­tor, christianpost.com

Der Krieg des radikalen Islam gegen Christen

Der Krieg des radikalen Islam gegen Chris­ten

Jahre­lang war ich ein Apolo­get des Islam, wie lei­der viele noch immer. Ich las nur Büch­er und glaubte nur jenen, die den Islam in einem friedlichen, glühen­des Licht mal­ten. Ich entschuldigte radikale Mus­lime und lebte in ein­er Welle des Abstre­it­ens, dass religiöse Lehren immer noch, in der heuti­gen Zeit von Drohnen und Klo­nen, eine Per­son dazu motivieren kön­nen, Bös­es zu bege­hen. Ich kri­tisierte die zahlre­ichen Athe­is­ten, darunter Ayaan Hir­si Ali, Sam Har­ris, Bill Maher, die vor den Gefahren warn­ten, die inhärent in den islamis­chen Lehren steck­en, und habe sie leicht­fer­tig islam­o­phob geschimpft.

Heute schreibe ich, um zu sagen, dass es mir leid tut, dass ich mich entschuldige und um Verge­bung bitte. Ich habe blin­d­lings den Islam vertei­digt und nan­nte euch islam­o­phob und befand mich in einem tragis­chen Irrtum.

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Ein offener Brief an den französischen Präsidenten von einem palästinensischen Journalisten in Ramallah

15. Jan­u­ar 2015, Anonym

Staatenlenker dieser Welt stehen Arm in Arm bei der Antiterror-Demonstration in Paris am 11. Januar 2015. Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas steht rechts aussen in der ersten Reihe (Bildquelle: RT video screenshot)

Staaten­lenker dieser Welt ste­hen Arm in Arm bei der Antiterror-Demonstration in Paris am 11. Jan­u­ar 2015. Der Präsi­dent der palästi­nen­sis­chen Autonomiebe­hörde Mah­moud Abbas ste­ht rechts aussen in der ersten Rei­he (Bildquelle: RT video screen­shot)

Ihre Exzel­lenz, viele Palästi­nenser fie­len fast vom Stuhl beim Anblick ihres Präsi­den­ten in der ersten Rei­he ein­er Kundge­bung in Ihrer Kap­i­tale, um gegen Ter­ror­is­mus und Angriffe auf die Frei­heit der Medi­en zu protestieren. Ohne Zweifel sind Sie sich der Tat­sache, dass Präsi­dent Abbas per­sön­lich für die Bestra­fung von palästi­nen­sis­chen Jour­nal­is­ten, die ihn kri­tisieren oder ihre Ansicht­en in der Öffentlichkeit darzule­gen wagen, ver­ant­wortlich ist. Jeden Tag sehen wir, dass die west­lichen Medi­en, darunter franzö­sis­che Zeitun­gen und Zeitschriften, sich nicht um solche Ver­let­zun­gen küm­mern, es sei denn sie wer­den von Israel began­gen.

Exzel­lenz, Sie irren sich kom­plett, wenn Sie glauben, dass Abbas und seine palästi­nen­sis­che Autonomiebe­hörde tol­er­ant sind gegenüber Satire oder jed­er Form von Kri­tik. Während er am Protest­marsch teil­nahm veröf­fentlichte eine Men­schen­rechts­gruppe einen Bericht, der der Palästi­nen­sis­chen Autonomiebe­hörde “Krieg” gegen die Stu­den­ten in der West­bank vor­wirft.

Präsi­dent Abbas hat es wieder ein­mal geschafft, Sie und den Rest der inter­na­tionalen Gemein­schaft zu täuschen. Er hat es so hin­bekom­men, dass Sie den falschen Ein­druck haben, dass er sich um Mei­n­ungs­frei­heit und unab­hängi­gen Jour­nal­is­mus küm­mert. Palästi­nenser wie ich wer­den jet­zt einen schw­eren Preis bezahlen, weil Abbas ermutigt wurde er nun seine Angriffe ver­stärken wird. Frankre­ich wird dazu beige­tra­gen haben, eine weit­ere kor­rupte und repres­sive ara­bis­chen Dik­tatur zu erricht­en – eine, die Ter­ror­is­ten ver­her­rlicht und belohnt, die sich nicht unter­schei­den von  den­jeni­gen, die die Angriffe in Paris durchge­führt haben.

Ich hoffe nun, Eure Exzel­lenz ver­ste­ht, warum ich zu viel Angst habe, meine Iden­tität zu offen­baren.

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Biden belehrte Hirsi Ali über den Islam

Brad­ford Thomas, 12.12.2014, truthrevolt.org

hirsi_aliIn einem Inter­view mit dem Wash­ing­ton Exam­in­er disku­tiert Men­schen­recht­lerin Ayaan Hir­si Ali den “echt­en Krieg gegen Frauen” der Anhänger des radikalen Islam, und die Notwendigkeit für die amerikanis­che Linke, die Real­ität anzuerken­nen. Während des Gesprächs erin­nerte sich Hir­si Ali an eine beson­ders auf­schlussre­iche Begeg­nung mit Vizepräsi­dent Joe Biden, in der er ver­suchte, ihr “ein oder zwei Dinge über den Islam” zu erzählen.

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