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Die Grund­ur­sa­che der Ka­ta­stro­phen im Na­hen Os­ten

Schuld ist Oba­ma und sei­ne Po­li­tik von Be­schwich­ti­gung, Ver­rat und Rück­zug.

Da­vid Ho­ro­witz, 31.7.2017, Front­pa­ge Mag

Wäh­rend der acht Jah­re der Obama-​Regierung wur­den ei­ne hal­be Mil­li­on Chris­ten, Jes­si­den und Mus­li­me im Na­hen Os­ten von ISIS und an­de­ren is­la­mi­schen Dschi­ha­dis­ten ge­schlach­tet, in ei­ner Völ­ker­mord­kam­pa­gne im Na­men des Is­lam und sei­nes Got­tes. Zwan­zig Mil­lio­nen an­de­re wur­den von den­sel­ben Dschi­ha­dis­ten ins Exil ge­trie­ben. Li­by­en und Je­men wur­den ter­ro­ris­ti­sche Staa­ten. Ame­ri­ka – einst die do­mi­nie­ren­de aus­län­di­sche Macht und anti-​dschihadistische Prä­senz in der Re­gi­on – wur­de durch Russ­land er­setzt, ein Ver­bün­de­ter der Mons­ter­re­gime in Sy­ri­en und dem Iran und ih­ren ter­ro­ris­ti­schen Stell­ver­tre­tern. Un­ter der Schirm­herr­schaft der Obama-​Regierung auf­er­stand der Iran – der größ­te und ge­fähr­lichs­te ter­ro­ris­ti­sche Staat mit dem Blut von Tau­sen­den von Ame­ri­ka­nern an sei­nen Hän­den – aus sei­ner Iso­la­ti­on als Paria-​Staat, um in die Völ­ker­ge­mein­schaft zu­rück­zu­keh­ren und die do­mi­nan­te Re­gi­on zu wer­den, der sei­ne ter­ro­ris­ti­schen Stell­ver­tre­ter be­waff­net und Re­gie führt im Li­ba­non, in Sy­ri­en, Ga­za und dem Je­men.

Die­se Ka­ta­stro­phen sind ei­ne di­rek­te Fol­ge der Po­li­tik der Be­schwich­ti­gung und des Rück­zugs der Obama-​Regierung. Dar­über hin­aus sind sie ein vor­her­seh­ba­res Er­geb­nis des lang­jäh­ri­gen Wi­der­stan­des der De­mo­kra­ti­schen Par­tei ge­gen den so­ge­nann­ten Krieg ge­gen den Ter­ror und ih­rer Sa­bo­ta­ge von Ge­or­ge Bushs Be­mü­hun­gen, 17 UNO-​Resolutionen des UNO-​Sicherheitsrates im Irak durch­zu­set­zen, um die in­ter­na­tio­na­le Ord­nung auf­recht zu er­hal­ten und den Frie­den zu er­rei­chen im Na­hen Os­ten.

In der Tat ist die pri­mä­re Ur­sa­che der Ka­ta­stro­phen im Na­hen Os­ten die Sa­bo­ta­ge des Kriegs im Irak durch die De­mo­kra­ti­sche Par­tei. De­mo­kra­ten stimm­ten zu­erst für den be­waff­ne­ten Sturz des Irak-​Terrorregimes, dreh­ten aber in­ner­halb von drei Mo­na­ten nach sei­nem Be­ginn ih­re Po­si­ti­on um 180 Grad und er­klär­ten nun den Krieg für „un­mo­ra­lisch, il­le­gal und un­nö­tig”. Der Grund für die Um­kehr der De­mo­kra­ten hat­te nichts mit dem Krieg selbst oder der so­ge­nann­ten Ab­we­sen­heit von Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen zu tun, son­dern war eher ei­ne po­li­ti­sche Ant­wort auf die Tat­sa­che, dass ein Anti-​Kriegs-​Demokrat, Howard De­an, mit sei­ner Präsidentschafts-​Nominierung in die Ho­sen stieg. Das war der Grund, der John Ker­ry und sei­ne Par­tei da­zu ver­an­lass­te, zu ver­ges­sen, dass der Krieg um Sad­dams Ab­leh­nung von 17 UNO-​Sicherheitsrat-​Resolutionen und die Ab­leh­nung der UNO-​Inspektoren ging, und um ih­re Be­mü­hun­gen, zu prü­fen, ob er sei­ne nu­klea­ren und che­mi­schen Ar­se­na­le zer­stört hat­te.

An­fang Ju­ni 2003 be­gan­nen die De­mo­kra­ten – fälsch­li­cher­wei­se – zu be­haup­ten, dass Bush ge­lo­gen ha­be, um sich ih­re Un­ter­stüt­zung für den Krieg zu si­chern. „Bush lied, peop­le di­ed” wur­de der Slo­gan der Lin­ken, um die Kriegs­an­stren­gun­gen lahm­zu­le­gen. Bush konn­te nicht ge­lo­gen ha­ben, weil die De­mo­kra­ten Zu­gang hat­ten zu al­len In­for­ma­tio­nen über den Irak, wie er auch. Aber die­ses fal­sche Nar­ra­tiv war der Be­ginn ei­ner Fünf-​Jahres-​Kampagne, um den Ober­be­fehls­ha­ber Ame­ri­kas zu de­mon­tie­ren und sei­ne Be­mü­hun­gen zu un­ter­gra­ben, die Ter­ro­ris­ten zu un­ter­wer­fen und die Re­gi­on zu be­frie­den.

Der Anti-​Kriegs-​Kreuzzug der De­mo­kra­ten gip­fel­te in der Wahl von Ba­rack Oba­ma, ei­nem links­ak­ti­vis­ti­schen und vo­ka­len Geg­ner des Krie­ges und der Mehr­heit der Se­nats­de­mo­kra­ten, die da­für ge­stimmt hat­ten. Zur Zeit von Oba­mas Wahl hat­ten Ame­ri­ka und sei­ne Ver­bün­de­ten den Krieg ge­won­nen und die Ter­ro­ris­ten un­ter­wor­fen, in­dem sie die Sun­ni­ten in der Pro­vinz An­bar ge­gen die Ter­ro­ris­ten wen­de­ten. Doch der neue Ober­be­fehls­ha­ber wei­ger­te sich, die ame­ri­ka­ni­schen Streit­kräf­te ein­zu­set­zen, um den Frie­den zu si­chern und ent­schied sich statt­des­sen, al­le ame­ri­ka­ni­schen Ar­mee­an­ge­hö­ri­gen aus dem Irak zu­rück­zu­zie­hen. Dies war ein fa­ta­ler Schritt, der ein Macht­va­ku­um er­zeug­te, das rasch vom Iran und von ISIS ge­füllt wur­de.

Oba­mas Ge­ne­rä­le hat­ten ihm ge­ra­ten, ei­ne Nachkriegs-​Streitmacht von 20.000 Trup­pen im Land zu be­hal­ten, zu­sam­men mit der Mi­li­tär­ba­sis, die Ame­ri­ka in Bag­dad auf­ge­baut hat­te. Doch Oba­ma hat­te mi­li­tä­ri­schen Rück­zug zum Herz­stück sei­ner Au­ßen­po­li­tik ge­macht und igno­rier­te den Rat sei­nes na­tio­na­len Si­cher­heits­teams. Hät­te er es nicht ge­tan, wä­ren die ame­ri­ka­ni­schen Streit­kräf­te in der La­ge ge­we­sen, ISIS bei sei­ner Ge­burt ef­fek­tiv zu zer­stö­ren und mehr als 500.000 Le­ben zu ret­ten und die Schaf­fung von fast 20 Mil­lio­nen Flücht­lin­gen in Sy­ri­en und dem Irak zu ver­mei­den.

An­statt den Irak und die Re­gi­on vor den is­la­mi­schen Ter­ro­ris­ten zu schüt­zen, gab Oba­ma den Frie­den preis und über­gab den Irak dem Iran und den Ter­ro­ris­ten und ver­riet je­den Ame­ri­ka­ner und Ira­ker, der sein Le­ben ge­ge­ben hat­te, um sie drau­ßen zu hal­ten. Die Bot­schaft des Obama-​Weißen Hau­ses – die die gan­zen acht Jah­re sei­ner Amts­zeit wie­der­holt wur­de – war, dass Ame­ri­ka der Stö­rer des Frie­dens war und nicht „ra­di­ka­ler is­la­mi­scher Ter­ro­ris­mus” – Wor­te, die er sich aus­zu­spre­chen wei­ger­te. Statt­des­sen ent­fern­te er so­gar die Phra­se „Krieg ge­gen Ter­ror” von al­len of­fi­zi­el­len State­ments und er­setz­te sie durch „Übersee-​Eventualitäten-​Operationen” („over­se­as con­tin­gen­cy ope­ra­ti­ons”).

Die zwei­te un­ter den Ur­sa­chen der mensch­li­chen Tra­gö­die des Na­hen Os­tens war Oba­mas Un­ter­stüt­zung für den sy­ri­schen Dik­ta­tor Baschar al-​Assad, den sei­ne Au­ßen­mi­nis­ter Clin­ton und Ker­ry bei­de noch am Vor­abend sei­nes wil­den Krie­ges ge­gen sein ei­ge­nes Volk als de­mo­kra­ti­schen Re­for­mer un­ter­stütz­ten. Dar­auf folg­te Oba­mas Wei­ge­rung, die ro­te Li­nie zu er­zwin­gen, die er zog, um As­sad dar­an zu hin­dern, che­mi­sche Waf­fen ge­gen die sy­ri­sche Be­völ­ke­rung ein­zu­set­zen. Als As­sad sie be­nutz­te, wand­te Oba­ma sei­ne Au­gen ab und putz­te sei­ne Schuld, in­dem er ei­nen fal­schen Ver­trag mit Russ­land ar­ran­gier­te, um As­sads che­mi­sches Ar­se­nal zu ent­fer­nen. Sechs Jah­re spä­ter be­nutz­te As­sad er­neut che­mi­sche Waf­fen ge­gen sy­ri­sche Zi­vi­lis­ten, was Licht auf Oba­mas List warf.

Die­se Ka­pi­tu­la­ti­on vor dem sy­ri­schen Ty­ran­nen war ei­ne star­ke Wie­der­ho­lung von Oba­mas Schlüs­sel­bot­schaft: Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten sind das Pro­blem und sind da­her ver­pflich­tet, sich aus dem Bild her­aus zu neh­men. Mit an­de­ren Wor­ten: Anti-​Amerikanische Dik­ta­to­ren und Völkermord-​Maniacs im Na­hen Os­ten kön­nen frei schal­ten und wal­ten.

Die drit­te Ur­sa­che des Nahost-​Morastes war Oba­mas Schei­tern, früh in sei­ner Obama-​Regierung die grü­ne Re­vo­lu­ti­on im Iran zu un­ter­stüt­zen, als sich sei­ne tap­fe­ren Bür­ger im Jahr 2009 in die Stra­ßen er­gos­sen, um ge­gen ei­ne ge­türk­te Wahl und das to­ta­li­tä­re Ré­gime zu pro­tes­tie­ren. Oba­mas Schwei­gen war in der Tat Un­ter­stüt­zung für das Juden-​hassende und Amerika-​hassende Ré­gime, in des­sen herr­schen­de Grup­pe hin­ein Aus­sen­mi­nis­ter Ker­rys Toch­ter bald ein­hei­ra­te­te. Oba­mas Ver­rat am ira­ni­schen Volk war ei­ne Wie­der­ho­lung sei­ner Schlüs­sel­bot­schaft an die Re­gi­on: Ame­ri­ka küm­mert sich nicht mehr dar­um, die Frei­heit zu un­ter­stüt­zen und ist be­reit, sei­ne Fein­de zu un­ter­stüt­zen, auch die­je­ni­gen, die Ame­ri­ka­ner im Na­men des Is­lam tö­ten.

Die vier­te Ur­sa­che des Nahost-​Morastes war Oba­mas In­ter­ven­ti­on in Ägyp­ten – sein Sturz ei­nes ame­ri­ka­ni­schen Ver­bün­de­ten, Hos­ni Mu­ba­rak, und sei­ne of­fe­ne Un­ter­stüt­zung für die Mus­lim­bru­der­schaft, dem För­de­rer und Mit­grün­der von al-​Qaida und der Ha­mas und dem Haupt­spon­so­ren des is­la­mi­schen Dschi­had ge­gen den Wes­ten. Oba­mas Un­ter­stüt­zung für die Bru­der­schaft war so stark, dass das Wei­ße Haus, als die­se vom ägyp­ti­schen Mi­li­tär nach mas­si­ven Pro­tes­ten des ägyp­ti­schen Vol­kes ge­stürzt wur­de, dem neu­en Ré­gime des pro-​amerikanischen Ge­ne­rals Ab­del Fattah el-​Sisi Wi­der­stand ent­ge­gen­setz­te. Durch die­se Po­li­tik ent­frem­de­te Oba­ma den be­deu­tends­ten ara­bi­schen Ver­bün­de­ten Ame­ri­kas im Na­hen Os­ten und öff­ne­te die Tür zu Russ­lands Ein­fluss­nah­me in der Re­gi­on und zur Al­li­anz des Kremls mit ih­ren bar­ba­ri­schen Re­gi­men Sy­ri­en und Iran.

Die fünf­te Ur­sa­che des ter­ro­ris­ti­schen Auf­schwungs, der den Frie­den des Na­hen Os­tens zer­stört hat, war Oba­mas un­be­rech­tig­te, il­le­ga­le In­ter­ven­ti­on in Li­by­en und die Er­mor­dung sei­nes Herr­schers Gad­da­fi – ein rück­sichts­lo­ser Dik­ta­tor oh­ne Zwei­fel – aber ein en­ga­gier­ter Feind von al-​Qaida, mit der er ak­tiv im Krieg war. Das Er­geb­nis die­ser nack­ten ame­ri­ka­ni­schen Ag­gres­si­on, de­ren Haupt­be­für­wor­ter Hil­la­ry Clin­ton und Sa­man­tha Power wa­ren, war ein Li­by­en, das von den ter­ro­ris­ti­schen Wöl­fen ver­schlun­gen wur­de, die es jetzt re­gie­ren – ein ge­schei­ter­ter Staat und ein Zu­fluchts­ort für die blut­rüns­ti­gen Wil­den von al-​Qaida und ISIS.

Der sechs­te Grund, war­um der Na­he Os­ten jetzt in Flam­men steht, ist Oba­mas Po­li­tik des­sen, was er „stra­te­gi­sche Ge­duld” nennt, aber in Wirk­lich­keit stra­te­gi­sche Feig­heit und schlim­me­res ist. Oba­mas Ver­säum­nis, ent­schei­dend ge­gen ISIS zu han­deln – um nur ein Bei­spiel zu nen­nen – er­laub­te es dem is­la­mi­schen Staat (den Oba­ma sich so­gar is­la­misch zu nen­nen ge­wei­gert hat), zur größ­ten ter­ro­ris­ti­schen Kraft zu wer­den und sei­nen be­waff­ne­ten Mis­sio­na­ren freie Hand zu ge­ben, die äl­tes­te christ­li­che Ge­mein­de der Welt im Irak zu ver­nich­ten, 200.000 Mit­glie­der die­ses Glau­bens aus­zu­lö­schen, wäh­rend vie­le mehr ins Exil ver­trie­ben wur­den.

Im Kon­trast da­zu und de­mons­trie­rend, was das Obama-​Weiße Haus hät­te tun kön­nen, sind nach sechs Mo­na­ten Trump-​Regierung die ISIS-​Festung von Mo­sul be­freit und Raqqa steht im Be­griff zu fal­len, was das En­de des is­la­mi­schen Staa­tes be­deu­tet. Das Blut je­ner ge­schlach­te­ten Chris­ten, eben­so wie der Jes­si­den und Mus­li­me, klebt di­rekt auf dem Kopf von Ba­rack Oba­ma und sei­nem Wei­ßen Haus, der De­mo­kra­ti­schen Par­tei und der von den De­mo­kra­ten ge­hal­te­nen Pres­se.

Die sieb­te Ur­sa­che der hu­ma­ni­tä­ren Kri­se im Na­hen Os­ten – und die mit den am längs­ten wäh­ren­den Kon­se­quen­zen – ist Oba­mas Um­ar­mung des Ter­ror­re­gimes im Iran. Der Iran hat mehr Ame­ri­ka­ner ge­tö­tet als je­der an­de­re Feind die­ses Lan­des. Sei­ne Tö­tungs­lis­te geht zu­rück bis auf die Bom­bar­die­rung der Ma­ri­ne von 1983 und um­fasst die Lie­fe­rung von je­dem Spreng­kör­per im Irak, die ins­ge­samt meh­re­re tau­send ame­ri­ka­ni­sche Sol­da­ten in die Luft ge­sprengt ha­ben.

Den­noch bau­te Oba­ma sei­ne ge­sam­te Nahost-​Politik um den so ge­nann­ten „Deal” mit dem Iran her­um, der die­ser Na­ti­on ei­nen Weg zu Atom­waf­fen bringt und kei­ne rea­lis­ti­schen Inspektions- oder Durch­set­zungs­me­cha­nis­men hat. Der „Iran-​Deal” hob die Sank­tio­nen, die dem Ré­gime auf­er­legt wor­den wa­ren, auf, des­sen Füh­rer Oba­ma so of­fen ver­ach­te­ten, dass sie mit­ten in den Ver­hand­lun­gen „De­ath to America”-Rufe an­führ­ten. Der Iran-​Deal brach­te Ame­ri­kas töd­li­chen Feind aus der in­ter­na­tio­na­len Iso­la­ti­on her­aus, bot ihm die Mög­lich­keit, Atom­waf­fen zu er­wer­ben, ver­schloss die Au­gen vor sei­ner Ent­wick­lung bal­lis­ti­scher Ra­ke­ten und stopf­te sei­ne Kriegs­schatz­tru­he mit 200 Mil­li­ar­den Dol­lar an Bar­zah­lun­gen, die zur Fi­nan­zie­rung sei­ner Waf­fen­pro­gram­me ver­wen­det wur­den so­wie um ter­ro­ris­ti­sche Ar­me­en zu un­ter­stüt­zen, dar­un­ter die His­bol­lah, die Ha­mas und die je­me­ni­ti­schen Hout­his, die da­mit be­schäf­tigt sind, im Na­hen Os­ten Cha­os zu schaf­fen.

Die Rol­le des Obama-​Regimes bei den mensch­li­chen Ka­ta­stro­phen im Na­hen Os­ten ist ei­ne War­nung des­sen, was pas­siert, wenn die ame­ri­ka­ni­schen Füh­rer mit un­se­ren Fein­den sym­pa­thi­sie­ren, un­se­re Streit­kräf­te hand­lungs­un­fä­hig ma­chen und un­se­re Ver­ant­wor­tung ver­nach­läs­si­gen, den Frie­den und die Frei­heit zu be­wah­ren in ei­ner brü­chi­gen, au­to­ri­tä­ren und blu­tig ge­sinn­ten Welt. Das Groß-​werden-​lassen der bar­ba­rischs­ten Kräft des Na­hen Os­tens durch die Obama-​Regierung ist ei­ne na­tio­na­le Schan­de und die schänd­lichs­te Epi­so­de in der Zeit nach dem Zwei­ten Welt­krieg.

Der Weg zur Be­he­bung die­ser Ka­ta­stro­phen und zum Stop­pen des is­la­mi­schen Ge­no­zids an „Un­gläu­bi­gen” im Na­hen Os­ten ist zu­nächst die Wie­der­her­stel­lung der ak­ti­ven Prä­senz Ame­ri­kas in der Re­gi­on und das Ein­neh­men ei­ner fes­ten Hal­tung ge­gen­über dem ra­di­ka­len is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus. Das ist ei­ne Kraft­an­stren­gung, die zum Glück die Trump-​Regierung be­reits be­gon­nen hat. Das Zwei­te ist, die Po­li­tik Ame­ri­kas fest und kon­se­quent Anti-​terroristisch zu ma­chen, was die Trump-​Regierung noch nicht ge­tan hat. Dies wür­de zum Bei­spiel da­zu füh­ren, dass al­le Mit­tel an die ter­ro­ris­ti­sche Pa­läs­ti­nen­si­sche Au­to­no­mie­be­hör­de und die Hamas-​Regierung in Ga­za ge­kappt und al­le „Frie­dens­ver­hand­lun­gen” ge­stoppt wer­den, bis die Pa­läs­ti­nen­ser dem Ter­ro­ris­mus ab­schwö­ren und das Exis­tenz­recht Is­ra­els an­er­ken­nen.

Die Leh­re, an die es sich zu er­in­nern gilt, ist, dass Ame­ri­ka trotz sei­ner mensch­li­chen Schwä­chen und Män­gel im­mer noch die ein­zi­ge gro­ße Macht in der heu­ti­gen Welt ist, die sich um Men­schen­wür­de und An­stand küm­mert und die die Mög­lich­keit hat, sie und den Frie­den zu ver­tei­di­gen.

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