Über zwei Monate nach der historischen Bundestagswahl haben wir zwar endlich wieder eine echte Opposition im Bundestag, die sogar ihren Gegnern Respekt abnötigt — aber immer noch keine Regierung. Das wird vorerst so bleiben. Merkel muss weg, ist jedoch unverdrossen noch da. Das wird leider, vorerst, auch so bleiben. Wie geht es nun weiter?
„Der Terrorist lächelte mich an – dann rammte er mich.“
70 jähriges Terroropfer beschreibt den Terroranschlag von heute Morgen in Gush Etzion, bei dem zwei Personen verletzt wurden – einer davon schwer.
David Rosenberg, 17.11.2017, Arutz Sheva
aus dem Englischen von Martin Christen

Gush Etzion Angriffsopfer, David Ramati Yonatan Sindel/Flash90
Zwei Israelis wurden bei einem Terroranschlag am Freitag morgen im Gebiet Gush Etzion südlich von Jerusalem verletzt.
EU an Israel: Stoppt die Zerstörung palästinensischer Bauten
Tovah Lazaroff, 27.11.2017, JPost

Abriss illegaler palästinensische Gebäude, finanziert von der Europäischen Union (EU) im Westjordanland (Screenshot eines Videos von B’Tselem)
Die Europäische Union hat Israel aufgefordert, den Abriss der palästinensischen Gebäude im Westjordanland zu stoppen, nachdem die IDF Anordnungen gegen drei palästinensische Hirtendörfer erteilt hat.
Fall abgeschlossen: Breaking the Silence Sprecher hat gelogen
Die Behauptung des Anti-IDF-Sprechers, er habe den arabischen Verdächtigen geschlagen, hat sich bei der Untersuchung des mutmaßlichen Verbrechens als falsch erwiesen.
Arutz Sheva, 16.11.2017, aus dem Englischen von Martin Christen

Breaking the Silence (Foto: Tomer Neuberg/Flash90)
Der stellvertretende Staatsanwalt beschloss in Koordination mit dem Staatsanwalt, die Ermittlungen gegen Breaking the Silence-Sprecher Dean Issacharof einzustellen.
Totensonntag oder: Schöner Nazi sprechen mit Bento.
Hanna Zobel war wohl an diesem beschaulichen Feiertag etwas langweilig. Daher hat sie spontan ihr inneres Frettchen von der Leine gelassen, sich ein Stück Seife und Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch von der FU Berlin („Fuck You, Börlin“?) geschnappt, um sich auf eine Mission zur Säuberung unserer teutonischen Sprache zu machen. Mit dramatischen Folgen für mich: Der freie Sonntag ist damit gestorben. Passt ja irgendwie.
EU drängt Ost-Länder zu Demokratie
Nein, keine Sorge, es geht diesmal nicht um Sachsen und Thüringen. Oder gar Ungarn. Sondern um die beinahe irgendwie EU-Staaten Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine und Weißrussland. Die sollen sich mehr wie Brüssel gebaren und verstehen gar nicht, was sie dabei bisher falsch machen (ich auch nicht, offen gestanden). Im Vorbeigehen wird noch fix der Dritte Weltkrieg vorbereitet.
Nächste Ausfahrt Weimar: Warum lassen wir Merkel und Steinmeier nicht ohne Bundestag regieren?
„Wie geht es weiter mit Deutschland? Groko, Neuwahlen, doch Jamaika?“, fragt sich der FOCUS und gibt leider auch gleich die falsche Antwort darauf: „Ein Staatsrechtler bringt nun eine erstaunliche Variante ins Spiel: Den Notstands-Artikel 81 im Grundgesetz. Es wäre ein einzigartiger Vorgang – mit viel Macht für den Bundespräsidenten.“ [1]
Es gibt so Tage… Aber fangen wir vorne an. Wie kommt jemand auf so einen Schwachsinn? Der Focus schreibt dazu (und es klingt beinahe, als würde er dem nicht zustimmen):
Wieder nix gelernt: Der Vorteil von Berufserfahrung!
Angenommen jemand hat von Tuten und Blasen keine Ahnung. Und schon gar nicht von Geld. Er geht nun in die nächste Bankfiliale und bewirbt sich um den dort ausgeschriebenen Job als Finanzberater. Spätestens beim Vorstellungsgespräch fällt auf, dass er nicht die geringste Ahnung hat, wovon er da spricht. Der Personalchef bringt ihn kopfschüttelnd zu Tür, hält aber plötzlich inne: „Wissen Sie was? Wir haben da noch eine offene Stelle… Würden Sie vielleicht gern Geschäftsführer bei uns werden?“
Frankreich: Muslime rein, Juden raus
Giulio Meotti, 15.11.2017, Gatestone Institute
- Die Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
- Während jüdische Symbole aus Frankreich verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen „unsichtbar“zu werden.
- Frankreichs Vorstädte werden rasant zu Apartheidgesellschaften. Der Judenhass ist das Tor zu „La France soumise“ geworden – der Unterwerfung Frankreichs.
Vororte („banlieues“) – weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris – bilden das „andere Frankreich„. Sie sind das „periphere Frankreich“ („La France Périphérique“), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften wirklich erprobt wurde.
Seine Name ist Hase. George Hase.
„Der amerikanische Milliardär George Soros hat die gegen ihn von der Regierung Viktor Orbáns in seinem Geburtsland Ungarn eingeleitete Kampagne als einen Versuch gewertet, die Wähler zu betrügen und an der Macht zu bleiben“, berichtet neben vielen anderen Medien SPUTNIK [1]. Solch unkritisches Nachgeplapper aus Moskau verwundert, immerhin hat „die Spinne“ auch schon Moskau mit Anlauf ins syrische Müsli gespuckt.
