Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein.
Damit dienen wir vor allem dem Gestern und Heute.
Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit.
Denn nichts ist auf dieser Welt so gehaßt und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.
„Theodor Fontane, deutscher Autor und Vertreter des Realismus (1819-1898)“
Die Argumente rund um Jerusalem
Wenn man die Argumente der palästinensischen Araber und der israelischen Juden, die jede Seite vorbringt dafür, dass Jerusalem ihre Hauptstadt sei, gegeneinander abwägt, dann macht nur eine der beiden Seiten einen überzeugenden Eindruck.
Blog FirstOneThrough, 14. Mai 2015
Jerusalem ist lange als das dornigste Thema in der israelisch-palästinensischen Frage betrachtet worden. Im Jahre 1947, als die UNO einen Partitionierungsplan für die Aufteilung des Landes in zwei Staaten präsentierte, schlug sie vor, Gross-Jerusalem und Gross-Bethlehem in eine internationale Zone namens „Heiliges Becken“ einzubringen. Dieses heilige Becken würde weder Teil von Israel, noch von Palästina, um die sensitive Region aus dem Konflikt herauszunehmen.
Jedoch, wie das Schicksal so spielt, wurde der Partitionierungsplan von den Palästinensern abgelehnt, welche daraufhin im Mai 1948 einen Krieg begannen, um Israel zu zerstören, zusammen mit den Armeen von Transjordanien, Libanon, Syrien, Ägypten und dem Irak. Bei Kriegsende war das heilige Becken aufgeteilt in die Westhälfte von Grossjerusalem und der hebräischen Universität unter israelischer Kontrolle, und Grossbethlehem und der Osthälfte von Jerusalem unter arabischer Kontrolle (Jordanien annektierte die Region und garantierte den palästinensichen Arabern die Bürgerschaft).
Das heilige Becken bleibt ein besonderes Thema. In einer Zweistaatenlösung schlagen die Israelis die Aufteilung des heiligen Beckens so vor, dass sie die Kontrolle über Grossjerusalem behalten und die Palästinenser können Grossbethlehem haben; und die Palästinenser wollen ganz Grossbethlehem UND die östliche Hälfte von Jerusalem als ihre Hauptstadt, während Israel nur die Westhälfte von Jerusalem behalten darf. Welche Seite hat die besseren Argumente?
Palästina schönfärben, um Israel zu beseitigen: Der Fall der Einstaaten-Advokaten
Joseph S. Spoerl, 12.4.2016, Jerusalem Center for Public Affairs
Übersicht
Eine zunehmende Modeströmung unter den selbsternannten „Progressiven“ ist die Befürwortung der „Einstaatenlösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts. Diese „Lösung“ stellt sich einen einzigen „säkularen, liberalen und demokratischen Staat“ vor, der sich über das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina erstreckt, mit einem umfassenden „Rückkehrrecht“ für Millionen von palästinensischen „Flüchtlingen“. Es gibt jedoch einen ernsthaften blinden Fleck in der Argumentation der Einstaatenbefürworter, der mit ihrem Umgang mit der palästinensischen politischen Kultur zu tun hat, in Vergangenheit und Gegenwart. Die Einstaatenbefürworter beschönigen systematisch die palästinensische politische Kultur durch leugnen, ignorieren oder verschleiern ihrer islamischen, islamistischen und antisemitischen Aspekte. Ihr Ziel ist es, ihre Leser von den illiberalen, undemokratischen Aspekten der palästinensischen Gesellschaft abzulenken, um den Fokus unerbittlich auf die wirklichen oder vermeintlichen Sünden Israels zu heften. Sie nutzen Propaganda als Instrument des Krieges, um Israel der Legitimität und internationalen Unterstützung zu berauben und die gut meinenden, aber nicht informierten Leser über die sehr realen Risiken hinwegzutäuschen, dass Juden als Minderheit unter einer arabischen und muslimischen Mehrheit leben würden in einem wiedervereinigten Palästina.
Der Ausverkauf von Pfingsten an den Islam
Geert Wilders, 2.7.2017, Gatestone Institute
- Die Niederländer haben seit 1815 offiziell den Pfingstfeiertag gehabt, aber die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.
- Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranz. Wir denken, dass wir dadurch, dass wir den Feinden der Freiheit Freiheit gewähren, der Welt beweisen, dass wir für die Freiheit einstehen. Aber in Wirklichkeit, indem wir uns weigern, unserer Toleranz Grenzen zu setzen, geben wir unsere Freiheit aus den Händen.
- Wenn wir die freie und tolerante Gesellschaft bleiben wollen, die wir früher waren, müssen wir erkennen, dass der Westen eine konkrete Identität hat. Unsere Identität ist nicht islamisch, sondern basiert auf Judentum, Christentum und Humanismus. Unsere Freiheiten ergeben sich aus dieser Identität.
Am nächsten Sonntag feiern die Christen das Pfingstfest. Eine evangelische Kirche in den Niederlanden nutzt die Gelegenheit, die Abschaffung des öffentlichen Feiertags für den zweiten Pfingsttag vorzuschlagen. Die Niederländer haben diesen Feiertag seit 1815 offiziell genossen, doch die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.
Islamischen Terror als neue Normalität akzeptieren?
Nonie Darwish, 4.6.2017, Gatestone Institute
- „Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, „ködern und terrorisieren“] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia.“
— Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow „Scharia und Leben“. - Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.
- Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.
Nach Terrorangriffen hören wir oft von westlichen Medien und Politikern, dass wir Terroranschläge als „neue Normalität“ akzeptieren müssen.
Für westliche Bürger ist diese Phrase gefährlich.
Die westliche Welt steht auf dem Kopf!
Es ist eine verdrehte Welt, in der diejenigen, die ihre verdammte Pflicht zur Rettung der Freiheit und Demokratie tun, als Extremisten bezeichnet werden. Und diejenigen, die diese Freiheit und Demokratie mit Füßen treten und mit unsäglicher Gewalt überziehen werden hofiert und in Schutz genommen.
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Ihr wollt uns nicht glauben?
Von Imad Karim:
„Es gibt kaum ein arabisches Land, das ich nicht bereiste bzw. aus dem ich nicht für die öffentl. rechtl. Sendern berichtete. Ich kenne die Länder, die Menschen, die Sprache, die Dialekte, die gesellschaftlichen und familiären Strukturen, die Schullehrpläne, die alltäglichen Reden sowie die Freitagsgebete in den Moscheen, die Fernsehprogramme für Erwachsene und auch für Kinder.
Ich weiß, was nach Deutschland „Geflüchtete“ in der überwiegenden Mehrheit denken und handeln.
Manchmal setzen wir arabisch Sprechende, die seit 20, 30 und 40 Jahren in Deutschland leben und die seit etlichen Jahrzehnten sich als Religionsfreie verstehen, zusammen und tauschen die Neuigkeiten aus.
Jeder erzählt, was er von neuen ‚Geflüchteten“ erzählt bekommen. Manchmal gesellen sich einige dieser „Geflüchteten“ zu uns wenn wir gerade in einer Straßencafé sitzen und sie erzählen ganz frei, wo sie vor Deutschland gelebt haben (viele lebten in Syrien seit 20 Jahren nicht mehr oder länger, sondern Dubai, Accra, Lagos, Beirut etc.), wieviel Gelder sie auf Auslandskonten haben, die sie hier später einsetzen werden, um ein Restaurant zu öffnen und nebenbei eine islamische Gemeinde mit aufzubauen, wie sie die Entscheidung Merkel als Eingebung Allahs bewerten, um Deutschland und von Deutschland aus in ganz Europa den Islam zu verbreiten.
Wenn ich all diese Erfahrungen Gespräche, small Talks und meine Einsichten in vielen Schriftstücken protokolliere und veröffentliche, werden mir nicht mal 2% glauben.
Niemand kann darüber, was dieses großartige Land und seine gutmütigen Menschen erwartet, besser und authentischer berichten als wir.
Und dennoch spricht man uns die Fähigkeit ab, aktuelle Entwicklung richtig zu bewerten und richtige, bzw. realitätsbezogener Prognosen zu formulieren. Das ist der wahre Rassismus. Jeder Deutsche glaubt einem Auslandskorrespondent, der aus einem Land berichtet, in dem er sich gerade ein Jahr oder etwas länger befindet aber Leute wie wir, die hier studiert, geforscht und empirische Ergebnisse geliefert haben, die zum Teil seit einem halben Jahrhundert in Deutschland leben, die zuvor ihre ersten 20 und 30 Jahren in einem islamischen Land lebten, werden einfach ignoriert und ihre Analysen disqualifiziert.
Das ist der wahre von den Linken und der gesamten „verlinkten“ Gesellschaft betriebene Rassismus“.
Ausbreitung des Islamischen Faschismus bis heute.
Seit seinem ersten Auftreten um das Jahr 622 in Arabien verbreitete sich der Islamische Faschismus bis heute auf fast alle Länder der Erde. Eine 150-jährige historisch kurze Pause legte er nur ein von 1822 (Ende der 400 jährigen islamischen Besetzung Griechenlands) bis zum Beginn seiner Masseneinwanderung nach Westeuropa 1972. Viele meinen, er würde sich noch in dieser kurzen Pause befinden. Doch nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika außer Guyana und Surinam – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden. Die Verbreitungsdynamik des Islamischen Faschismus konnte bisher nur manchmal, vorübergehend und nur teilweise eingedämmt werden. In Frankreich 732 durch Karl Martell, in Spanien von 1469 bis 1492 durch die Reconquista und in Südosteuropa von 1529 bis 1822 durch Nikolaus Zrinski, Johann Sobieski und besonders durch Prinz Eugen. Während der Eroberung und fast 800 jährigen Besetzung Spaniens tötete der Islamische Faschismus etwa 4 Millionen Menschen, während der Eroberung Nordindiens etwa 80 Millionen Menschen und während der Eroberung und 600 jährigen Besetzung Südosteuropas etwa 6 Millionen Menschen. ISLAM IS THE NEW NIGHTMARE OF HUMANITY!.
gefunden auf Facebook
Ein Hoch auf die Meinungszensur!
Ja, jetzt hat es mich auch mal erwischt. Facebook hat mich für 24 Stunden gesperrt. Naja, ich hatte einfach so einen Hals, als ich lesen mußte, das unsere Polizei zu Beginn des Ramadans Instruktionen von „oben“ bekommen haben, das fastende Moslems aggressiver sind und deshalb müssen wir alle diese in der Zeit mit Samthandschuhen anfassen.
Tja, und da habe ich halt folgende zwei Sätze auf Facebook gepostet – F**** the Ramadan, the Islam and all Moslems in Germany. Go away in your innhumane Land and leave us alone -. Ja ja, ich weiß das ich so böse bin und ein absoluter Nazi weil meine Eltern Deutsche waren und meine Großeltern und Urgroßeltern auch. Das aber auf Facebook von Moslems Seiten betrieben werden, die aufs äußerste Gewaltvideos posten und uns „Ungläubige“ den Tod androhen wird von Facebook nicht als gegen die Gemeinschaftsstandard Verstoss gewertet.
Also wenn es jetzt immernoch welche gibt die es einfach nicht raffen was hier in Deutschland ab geht, dannn heult nachher nicht rum wenn Deutschland nicht mehr Deutschland ist sondern Neuislamabad oder oder oder……
Der wahre Grund für islamischen Terrorismus
Sehr wenige Medien und Politiker wagen es, die wahre Ursache für den islamischen Terrorismus zu benennen.
Nicolai Sennels, 26.5.2017, 10 News.one
Jedes Mal, wenn im Westen ein neuer Dschihadangriff Unschuldige trifft, machen sich Medien und Politiker daran, „schlechte Integration“, „Armut“, „Marginalisierung“, „Rassismus“ usw. zu beschuldigen.
Aus irgendeinem Grund kommt es ihnen niemals in den Sinn, danach zu fragen, ob der islamische Terrorismus irgend etwas zu tun haben könnte mit dem Islam und der zunehmenden Anzahl von Anhängern dieser besonderen Religion in unseren Ländern.
Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?

