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„Ich bin in ei­ne mus­li­mi­sche Fa­mi­lie hin­ein­ge­bo­ren…”

Pa­me­la Gel­ler, 20.6.2016, pamelageller.com

iran-pre-post-1979

Ei­ner mei­ner Le­se­rin­nen, die ich Z nen­nen wer­de, ist ehe­ma­li­ge Mus­li­ma. Sie sah mei­ne Re­de am Brook­lyn Col­le­ge und schrieb mir:

„Ich ha­be Ih­re Re­de an der Brook­lyn Uni­ver­si­tät ge­se­hen und fühl­te mich ein­fach trau­rig we­gen der Zu­kunft Ame­ri­kas, mei­nes Lieb­lings­lan­des. Ich ge­he 100% mit Ih­nen ei­nig, aber mit Mus­li­men zu re­den ist wie mit Stei­nen zu re­den, sie ha­ben kein Ohr, um zu­zu­hö­ren, kein Ge­hirn, um zu ana­ly­sie­ren und kein Herz, um zu ver­ste­hen. Die­se Men­schen sind nicht hier, weil sie die Frei­heit lie­ben, sie sind hier, weil sie die Frei­heit has­sen, und sie wol­len die­sem Land die Frei­heit weg­neh­men und es wie ihr ei­ge­nes Land ma­chen. Sie sind hier, um al­les aus Ame­ri­ka her­aus zu sau­gen, sie sind hier nicht für die Lie­be, son­dern aus Hass.

Ich bin das Op­fer des Is­lam. Ich bin ei­ne ira­ni­sche Frau, die in ei­ne li­be­ra­le mus­li­mi­sche Fa­mi­lie ge­bo­ren wur­de, aber so viel wie ich auch las und nach­dach­te, ich konn­te die­se Re­li­gi­on nicht ak­zep­tie­ren. Ich bin in mei­nem Land ver­haf­tet wor­den und ich bin von Mus­li­men 80-​Mal ge­peitscht wor­den. An die­sem Tag ha­be ich mir selbst ver­spro­chen, dass ich tun wer­de, was im­mer ich kann, um die Welt vor die­sem mus­li­mi­schen Mons­ter zu ret­ten. Ich ha­be mei­nen Weg aus mei­nem Land ge­fun­den. Ich ha­be das Chris­ten­tum ken­nen­ge­lernt, als ich in Süd­ost­asi­en leb­te und bin zum Chris­ten­tum kon­ver­tiert. Das Schick­sal brach­te mich in das Land der Frei­heit, wo ich lei­der vie­le ra­di­ka­le Mus­li­me vor­fand. Die­se Leu­te wol­len die gan­ze Welt und die Ge­fahr für die zi­vi­li­sier­te Ge­sell­schaft ist ernst. Auf­grund die­ser Re­li­gi­on und ih­rer An­hän­ger kann ich nicht in mein Land zu­rück­ge­hen (sie ha­ben mir mein Land weg­ge­nom­men, aber kei­ner von ih­nen re­det vom be­setz­ten Iran, sie re­den vom be­setz­ten Pa­läs­ti­na). Ei­ner mei­ner El­tern­tei­le ist krank und ich ha­be mei­ne Fa­mi­lie seit mehr als 10 Jah­ren nicht mehr ge­se­hen, nur we­gen ih­nen.

Ich ha­be nichts zu ver­lie­ren, und ich will nicht Ame­ri­ka in den Hän­den von Mus­li­men se­hen. Ich will nicht, dass die Din­ge, die mei­nem Land pas­siert sind nach der is­la­mi­schen Re­vo­lu­ti­on 1979, in den USA ge­sche­hen. Ich möch­te an dei­ner Sei­te kämp­fen und Ich möch­te dei­nen Weg wei­ter ge­hen.”

Ich bat sie, ih­re Rei­se auf­zu­schrei­ben —

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Ich bin ei­ne Chris­tin, die in ei­ne mus­li­mi­sche Fa­mi­lie im Iran ge­bo­ren wur­de. Als Kind hat mein Ge­hirn stän­dig die Er­eig­nis­se um mich her­um ver­ar­bei­tet. Als ich in die Schu­le ging, wur­de uns al­le is­la­mi­schen Prin­zi­pi­en ge­lehrt, die Scha­ria und die Bio­gra­phie Mo­ham­meds. Fast je­den Tag ha­be ich die­se Wor­te in der Schu­le ge­hört: Der Is­lam ist die bes­te Re­li­gi­on, der Is­lam ist die Re­li­gi­on des Frie­dens, Un­gläu­bi­ge sind un­rein, Mus­li­me sol­len Un­gläu­bi­ge tö­ten, oder Mo­ham­med war frei von Sün­de. Al­ler­dings ha­be ich ei­ne Men­ge Wi­der­sprü­che ent­deckt zwi­schen dem, was ich in der Schu­le lern­te und dem, was der Is­lam wirk­lich ist und wer Mo­ham­med wirk­lich war.

Der Wi­der­spruch ist selbst in den obi­gen Sät­zen of­fen­sicht­lich: „Re­li­gi­on des Frie­dens” und Un­gläu­bi­ge tö­ten. Ich ha­be je­weils mei­ne Leh­rer ge­fragt, war­um wir Un­gläu­bi­ge tö­ten sol­len, oder auch grund­sätz­lich, wer über­haupt als Un­gläu­bi­ger be­trach­tet wird. Die Ant­wort war ein­fach und klar: weil sie die Welt kor­rum­pie­ren; die Men­schen, die nicht Al­lah an­be­ten, sind Un­gläu­bi­ge. Doch ich er­leb­te je­den Tag, dass nie­mand die Welt mehr kor­rum­piert als Mus­li­me, und wie soll­te ich ak­zep­tie­ren, dass al­le Chi­ne­sen, Rus­sen und In­der zu ster­ben ver­dient ha­ben? Wie fried­lich der Is­lam war.

Das an­de­re Pro­blem war der Platz der Frau­en im Is­lam. Is­lam und Mo­ham­med ha­ben kei­ner­lei Re­spekt für Frau­en. Frau­en sind Bür­ger zwei­ter Klas­se, und Al­lah nennt die Frau Fit­nah, was Ver­su­chung oder Ge­richts­ver­fah­ren be­deu­tet. Ich fra­ge mich im­mer, ob der Is­lam ei­ne Re­li­gi­on ist nur für Män­ner, und Frau­en sind nur Werk­zeu­ge in ih­ren Hän­den, um ih­re fleisch­li­chen Wün­sche zu be­frie­di­gen. Des Le­ben ei­ner Frau wird als nur halb so wert­voll be­wer­tet wie das Le­ben ei­nes Man­nes. Wenn ein Mann ei­ne Frau er­mor­det, wird er nicht be­straft, aber wenn ei­ne Frau ei­nen Mann er­mor­det, dann soll sie exe­ku­tiert wer­den, und so wei­ter. Als ich fra­ge, war­um das so ist, pfleg­ten mei­ne Leh­rer zu sa­gen, weil der Mann der Er­näh­rer der Fa­mi­lie ist, aber in mei­nem Kopf ist die Frau mei­ne Mut­ter, die Frau könn­te ei­ne ge­nau­so gu­te Er­näh­re­rin sein, wenn der mus­li­mi­sche Mann das zu­las­sen wür­de.

Ei­ne wei­te­re Her­aus­for­de­rung, war Mo­ham­meds Le­ben. Er war ein kor­rup­ter und ge­walt­tä­ti­ger Mann. Er hei­ra­te­te ei­ne rei­che 40-​jährige Frau, als er 25 Jah­re alt war, und ein 9-​jähriges Kind, als er 54 war. Er war mit mehr als 12 Frau­en ver­hei­ra­tet, und mit den Sex­skla­vin­nen zu­sam­men über 49. Mus­li­me sa­gen, sie wa­ren Wit­wen oder arm, aber das ist nicht wahr. Vie­le von ih­nen wa­ren die Toch­ter sei­ner Jün­ger, oder der Händ­ler oder der Stam­mes­füh­rer (Haf­sa und Ai­sha). Auch wenn sie arm wa­ren, so ha­be ich mich oft ge­fragt, war­um er ih­nen nicht ein­fach fi­nan­zi­ell half, war­um hat er sie statt­des­sen ge­hei­ra­tet.

Auch hat er die meis­ten sei­ner Geg­ner ge­tö­tet, vie­le Ju­den und so wei­ter. Frü­her dach­te ich, dass, wenn Mo­ham­med so kor­rupt war und im­mer noch als frei von Sün­de be­trach­tet wird, dann muss ich ein wah­rer Gott sein.

Al­ler­dings war der Ge­rech­te Al­lah an­ders. Wenn ich die glei­chen Din­ge tue, die er ge­tan hat, dann soll ich da­für ster­ben, aber für ihn wa­ren sie kei­ne Sün­de, weil Al­lah ihn ge­be­ten hat, ein lüs­ter­ner Schür­zen­jä­ger und Kin­der­schän­der zu sein, und ein Krie­ger. (Mus­li­me glau­ben, dass al­les, was Mo­ham­med tat, nach Al­lahs Wil­len war.) Mus­li­me dür­fen in zwei Si­tua­tio­nen lü­gen, auf dem Schlacht­feld und um Frau­en flach­zu­le­gen. Was für ei­ne mo­ra­li­sche Re­li­gi­on.

Ich be­gann, über die Ge­schich­te des Is­lam zu le­sen, und das war schreck­lich. Wie Mus­li­me Per­si­en an­grif­fen und sie zwan­gen, zum Is­lam zu kon­ver­tie­ren oder sie wür­den sie tö­ten. Des­halb weiss ich, wie mein Volk mus­li­misch ge­wor­den ist. Ich las, wie Per­ser mit ih­nen seit mehr als 500 Jah­ren ge­kämpft ha­ben. Ich er­kann­te, dass sie un­se­re Män­ner tö­te­ten und un­se­re Frau­en als Sex-​Sklavinnen nah­men, was im Is­lam er­laubt ist. Ich ha­be ge­le­sen, wie sie un­se­re Bi­blio­the­ken und un­se­re Zi­vi­li­sa­ti­on in Brand ge­setzt ha­ben, und als Fol­ge da­von ver­lo­ren wir vie­le wert­vol­le Bü­cher wäh­rend ih­rer In­va­si­on. In der Tat ha­ben wir al­les ver­lo­ren, so­gar un­se­re Iden­ti­tät, weil sie die Wil­den wa­ren. Wenn Mus­li­me über das Ge­dei­hen des Wis­sens in der is­la­mi­schen Ära oder von mus­li­mi­schen Wis­sen­schaft­lern re­den, ist dies ei­ne to­ta­le Lü­ge. Die meis­ten die­ser Wis­sen­schaft­ler wa­ren nie Mus­li­me. Sie wa­ren Per­ser, die ge­zwun­gen wur­den, Mus­lim zu wer­den und ei­nen mus­li­mi­schen Na­men an­zu­neh­men, aber wenn Sie sich ih­re Schrif­ten an­se­hen, so ha­ben sie al­le den Is­lam ver­ur­teilt. Der be­rühm­te Arzt Ali Si­na: Die Mus­li­me nann­ten ihn ei­nen mus­li­mi­schen Wis­sen­schaft­ler, wäh­rend er ein per­si­scher Wis­sen­schaft­ler war. Die meis­ten sei­ner Bü­cher wur­den in der mus­li­mi­schen In­va­si­on ver­brannt, und er muss­te zum Is­lam kon­ver­tie­ren.

Ich dach­te im­mer, dass je­mand mit gu­tem Ver­stand und Wis­sen kein Mus­lim sein kann. Nichts Gu­tes geht von die­ser Re­li­gi­on aus. Es ge­nügt, nur 10 Mi­nu­ten nach­zu­den­ken, um zu er­ken­nen, wie schreck­lich und er­schre­ckend der Is­lam ist. Wie konn­te ich mich An­hän­ger des Mo­ham­med nen­nen? Mir war pein­lich, was er tat und sag­te. Ich schäm­te mich, mich selbst Mus­li­min zu nen­nen. Ich den­ke im­mer, die Welt oder zu­min­dest mein ei­ge­nes Land wä­re ein sehr viel bes­se­rer Ort, um da zu le­ben, wenn der Is­lam nie ins Le­ben ge­ru­fen wor­den wä­re. Ich ha­be die is­la­mi­sche Re­gie­rung bei der Um­set­zung der Scha­ria be­ob­ach­tet. Sie tö­ten und sper­ren mein Volk je­den Tag ein. Mein schö­nes Land ist jetzt rund 38 Jah­re von die­ser mus­li­mi­schen Re­gie­rung be­setzt; sie tö­ten und ver­fol­gen uns und nie­mand sagt et­was, doch Is­ra­el wird von den Mus­li­men Be­sat­zer ge­nannt. In der Tat sind die meis­ten der is­la­mi­schen Län­der von die­ser Grup­pe von Men­schen be­setzt. Sie wer­den nie mit of­fe­nen Ar­men emp­fan­gen.

Ich re­de auch ger­ne über Is­ra­el. Nach Ha­dith und Ko­ran wur­de Mo­ham­med von Al­lah be­foh­len die Rich­tung der Qi­b­la zu än­dern, weil Je­ru­sa­lem zum jü­di­schen Glau­ben ge­hört und ihr hei­li­ger Ort. Dies steht im Ko­ran, nicht in der Bi­bel. Ich ha­be nie ver­stan­den, wie Mus­li­me die­ses Land be­an­spru­chen kön­nen. Is­ra­el ge­hör­te nie den Mos­lems, es war im­mer für das jü­di­sche Volk, selbst zu Mo­ham­meds Zeit. Ich ha­be nie wirk­lich ver­stan­den wo­von Mus­li­me über­haupt re­den.

Mit all die­sen Be­ob­ach­tun­gen war ich ei­ne Athe­is­tin, die mir selbst ver­sprach, dass ich die Welt dar­über in­for­mie­ren wer­de, wie furcht­erre­gend schreck­lich der Is­lam ist. Ich ver­ließ mein Land und ha­be das Chris­ten­tum ken­nen­ge­lernt. Ich ha­be ge­lernt, wie lie­be­voll und barm­her­zig und ver­zei­hend Je­sus war. Ich ha­be ge­lernt, dass der ein­ge­bo­re­ne Sohn Got­tes auf die Er­de ge­kom­men ist und starb für die Sün­de der Men­schen, um uns in den Him­mel mit­zu­neh­men. Es gibt kei­nen Platz für die Lie­be in der Re­li­gi­on des Frie­dens, oder dem Is­lam. Ich ver­lieb­te mich in die­se er­staun­li­che, un­be­grenz­te Lie­be im Chris­ten­tum, und ich nahm Je­sus als mei­nen Ret­ter an, der mich lieb­te und für mich ge­stor­ben ist.

Ich ha­be ei­nen Vor­schlag für al­le Mus­li­me: bit­te lest die Ge­schich­te des Is­lam, den Ko­ran und die Bio­gra­phie von Mu­ham­mad aus ei­ner un­vor­ein­ge­nom­me­nen Quel­le.

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  1. Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

    […] Da­ni­el (Po­li­ti­sches aus der Schweiz): – „Ich bin in ei­ne mus­li­mi­sche Fa­mi­lie hin­ein­ge­bo­ren…“ […]

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