Walid Shoebat, 26.11.2015, shoebat.com

(A.d.Ü.: Die Story ist schon ein Jahr alt, aber im Westen ziemlich unbekannt)
ÄGYPTEN – Das ist eine traurige Geschichte, aber sie erklärt, wie die Dinge laufen im muslimischen Ägypten. Vor vier Jahren ist in Alexandria, Ägypten, eine 22 Jahre alte Muslimin namens „Marwa A. E“ von ihrem muslimischen Ehemann geschieden worden. Sie verliebt sich später in ihren Nachbarn; einen jungen koptisch-christlichen Mann. Sie konvertiert dann zum Christentum, heiratet ihre christliche Liebe und zieht mit ihm zusammen um, um sich in einem entfernten Dorf in Tamia zu verstecken. Sie hatten zwei Kinder und sie war zwei Monate schwanger. Letzte Woche entschied sich das Paar, ihre Kirche in Alexandria heimlich zu besuchen und etwas Gemeinschaft mit anderen christlichen Freunden und Verwandten in der Kirche zu haben. Sie wird dann von ihrer Tochter gesehen, die sie ihrem vorherigen muslimischen Ehemann geboren hatte. Sie hatte die Kirche verlassen und ging zum Haus ihrer Freundin für eine weiteren Besuch. Ihre Tochter (vom vorherigen muslimischen Ehemann) war wütend, dass ihre Mutter den Hijab abgenommen hatte und hatte sie leicht erkannt. Die Tochter beschließt dann, ihre Mutter zu verraten. Sie erzählt es dem Onkel und Bruder ihrer Mutter, und sie haben Marwa zum Schweigen gebracht, wie es typischerweise der Brauch ist: die Bekehrten zu entführen und in ein Haus der Familie zu bringen und sie in Gewahrsam zu halten, bis sie ihrem christlichen Glauben abschwört.




Die Terroristen vom 11. September planten ihre tödliche Verschwörung in Hamburg, direkt unter der Nase der lokalen Nachrichtendienste. Die Deutschen zogen aus diesem Nachrichtendienstversagen umfangreiche Lehren; Sie wurden zum fähigsten Land des Westens – vermutlich mit Ausnahme von Israel – in der Ermittlung terroristischer Pläne und Zellen. Die in Frankreich und Belgien aufgedeckten Fehler nach dem Anschlag auf das Bataclan-Theater sind im deutschen System nicht vorhanden. Trotzdem erwarteten die Deutschen, schließlich von einem Großangriff getroffen zu werden. Die 
Die vom UNO-Sicherheitsrat am 23. Dezember 2016 angenommene 