Studenten der Universität Edinburgh stimmten für den Boykott Israels. Ein Professor und Experte für den Nahen Osten lehrte sie Punkt für Punkt, warum sie so falsch lagen. Ein Muss!
Denis MacEoin, 24.7.2018, United with Israel.org
aus dem Englischen von Martin Christen
Dr. Denis MacEoin, ein nichtjüdischer schottischer Professor, schrieb einen Brief an seine Studenten, die für den Boykott Israels gestimmt hatten und erklärte, warum das so falsch war.
Die Edinburgh Student’s Association (EUSA) hatte einen Antrag auf Boykott aller israelischen Dinge gestellt und behauptet, dass Israel unter einem Apartheid-Regime stehe.
MacEoin ist Experte für Angelegenheiten des Nahen Ostens und war Senior Editor des Middle East Quarterly. Nachfolgend sein Brief an die Schüler:
An das Komitee der Edinburgh University Student Association.




Der ehemaliger CIA Offizier und Whistleblower Kevin Shipp sagt, dass das, was Hillary Clinton mit ihrer Wohltätigkeitsorganisation und Uranium One tat, während sie Aussenministerin war, ein Verbrechen für die Geschichtsbücher sei. Shipp erklärt: „Hillary Clinton benutzte diese Organisationen, um Geld in ausländischen Banken zu waschen, so dass es nicht US-Gesetzen, Zwangsvorladungen des Kongresses oder Forderungen der FOIA nach Beweisen unterlag. Das wurde getan, um dieses Geld weltweit gewaschen in die Clinton Foundation zu überführen, damit die US-Regierung es nicht überprüfen konnte.“
Dieses Jahr wurde der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (zweiter von links) zum Gipfeltreffen der vier Länder der „Visegrad-Gruppe“ (Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei) eingeladen. Ganz oben auf der Tagesordnung standen die Themen Massenmigration und Grenzschutz. (Bildquelle: Bundeskanzleramt)
