Kürzlich berichtete Domradio.de, dass die Evangelische Kirche gemeinsam mit dem Vatikan — nein, keinen neuen Kreuzzug, „es ist 2018“ — selbst ins Schlepper-Geschäft einsteigen will. [1] Ernsthaft, keine Satire! So war das mit der „christlichen Seefahrt“ zwar nicht gedacht, doch der Nachschub ist ins Stocken geraten und beim Mangel an unbegleiteten Minderjährigen hört für die KirchenväterInnen definitiv der Spaß auf.
Mittäter deutsche Presse: Bezahl mir das Lied vom Tod
Jeder Tag, an dem Schlepper von ihrem perfiden Geschäft abgehalten werden, rettet Menschenleben. Man sollte meinen, dass dies sowohl nach gesundem Menschenverstand, als auch juristisch begrüßenswert ist. Doch weit gefehlt! Die deutsche Presse sieht das erstaunlicher Weise ganz anders. Und macht sich damit mitschuldig an jedem weiteren Toten.
GEZ-Skandalurteil: Karlsruhe hat endgültig fertig!
Frankreich: Befreiung der Extremisten
450 radikalisierte Islamisten sollen bis 2019 freigelassen werden
Yves Mamou, 11.7.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Dieselbe Regierung, die japanische Investoren abschieben will, nahm 2017 allein 100.000 Migranten aus der Subsahara und Nordafrika auf – die meisten von ihnen ohne Fertigkeiten und ohne Geld.
- Dieselbe Regierung, die die japanischen Schöpfer eines spektakulären neuen Weines in Frankreich deportieren will, ist dabei, einen Al-Qaida-Terroristen, Djamel Beghal, aus dem Gefängnis zu entlassen, der mit dem Massaker von Charlie Hebdo im Jahr 2015 in Verbindung steht.
- „Wir befürchten eine mögliche Verbindung zwischen muslimischen Banden aus den Vororten und Dschihadisten, die bald befreit werden, und Dschihadisten, die aus dem Krieg im Irak zurückkehren.“ – Eine Quelle, die darum bat, anonym zu bleiben.
Der ISIS-Dschihadist, der Pater Jacques Hamel (links) am 26. Juli 2016 in seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (rechts) die Kehle aufgeschlitzt hatte, war unter Beobachtung und wurde mit einer elektronischen Fussfessel überwacht.
Die unerbittliche Radikalisierung Schwedens
Judith Bergman, 13.7.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die schwedische Polizei berichtet, dass muslimische Kinder ihren Klassenkameraden gesagt haben, sie würden ihnen die Kehle durchschneiden, während sie ihnen Enthauptungen auf ihren Handys zeigten, so die neue Studie der schwedischen Verteidigungsuniversität über den Salafismus in Schweden.
- „Viele Frauen leben hier ein schlechteres Leben als in ihren früheren Ländern“ – schwedische Pflegekraft.
- Die Unfähigkeit – vorsätzliche Blindheit ist wahrscheinlich eine treffendere Beschreibung – zu sehen, dass der dschihadistische Terrorismus nicht aus einem Vakuum entsteht, sondern in bestimmten Umgebungen genährt wird, ist kaum eine ausschließlich schwedische Situation. Die Beharrlichkeit so vieler europäischer und anderer westlicher Behörden, Terroranschläge als „psychische Erkrankungen“ zu verharmlosen, verdeutlicht dies.

Die Schwedische Verteidigungsuniversität hat eine neue Studie veröffentlicht, die ein düsteres Bild der anhaltenden Radikalisierung der Muslime in Schweden zeichnet. (I99pema/Wikimedia Commons)
Tatort Leibzsch, oder: Wer hat nicht mein Häuschen abgefackelt?
Von einer „überraschenden Wende bei den Ermittlungen“ im Fall des dramatischen Leipziger Hausbrandes im März berichtet Tag 24 — dabei gibt es vier Monate später weder entlastende Erkenntnisse, noch ist das Todesopfer wieder auferstanden. Das Landgericht hat einfach nur den einzig plausiblen und zurecht dringend Tatverdächtigen, einen „syrischen Flüchtling“ auf Drogen, laufen lassen. Das ist überraschend. Oder so.
Demotermine 16. bis 22. Juli 2018
In den kommenden Tagen stehen in Berlin, Halle (Saale), Hannover, Rathenow, Dresden, Solingen, Ludwigshafen und Mainz wieder etliche Veranstaltungen bevor. Insbesondere Mainz dürfte spannend werden, da sich dort vier Bündnisse zusammengetan haben (Hand in Hand Wiesbaden, Beweg Was Deutschland, Frauenbündnis Kandel und Patrioten NRW). Zudem ein kleiner Ausblick auf den Spätsommer:
Wie Merkel die USA bescheißt
Während die Kanzlerin nicht so genau weiß, was eigentlich beim NATO-Gipfel herausgekommen ist, wittert der dicke Siggi bereits eine amerikanische Bodenoffensive und bringt dagegen Deutschlands ultimative Vergeltungswaffe in Position: Anton Hofreiter. Ganz recht. Und ich hatte schon befürchtet, dass dieser Freitag langweilig wird…
Demographiekratie
„Wem es hier nicht passt, der kann ja gehen!“ — Eine Aussage, die klingt, als wäre sie an Zuwanderer gerichtet, die mit Demokratie, säkularem Staat und westlichen Werten generell auf dem Kriegsfuß stehen. Tatsächlich aber gilt diese Forderung den „integrationsunwilligen“ Niederländern! Ein Vorgeschmack für Deutschland?


