Yisrael Medad, 7.1.2017, Arutz Sheva

Ich bin ein Einwohner von Shiloh, mit meiner Frau und Kindern und jetzt Enkelkinder, seit 1981, nachdem ich auf Aliyah im Jahre 1970 gekommen bin. Ich habe in einer freiwilligen Tätigkeit als Sprecher des Jaha-Rates gedient, war zweimal Mitglied des Amana-Sekretariats, des Benjamin Regional Council Plenum und Bürgermeister von Shiloh. Ich war ein parlamentarischer Beistand für Geula Cohen und zwei weitere MKs, ein Berater eines Ministers, stellvertretender Vorsitzender und Exekutivdirektor von Israel Media Watch und derzeit Koordinator für Information und Content Resource für das Begin Heritage Centre.
In einem Folgeinterview zum Interview vom 6. Januar liefert uns Aussenminister John Kerry weitere Beweise seiner Dummheit, seiner Ausflüchte, oder seiner Ignoranz.

Kommentar: Sowohl Kerrys Rede diese Woche und die Resolution des UNO-Sicherheitsrates letzte Woche erlauben palästinensische Unnachgiebigkeit. Doch die Reaktion Netanjahus auf die Resolution bringt genauso viel Schaden mit sich – indem sie die Beziehungen Israels zu wichtigen Ländern untergräbt und die Arbeit von BDS für sie leistet.



Die Terroristen vom 11. September planten ihre tödliche Verschwörung in Hamburg, direkt unter der Nase der lokalen Nachrichtendienste. Die Deutschen zogen aus diesem Nachrichtendienstversagen umfangreiche Lehren; Sie wurden zum fähigsten Land des Westens – vermutlich mit Ausnahme von Israel – in der Ermittlung terroristischer Pläne und Zellen. Die in Frankreich und Belgien aufgedeckten Fehler nach dem Anschlag auf das Bataclan-Theater sind im deutschen System nicht vorhanden. Trotzdem erwarteten die Deutschen, schließlich von einem Großangriff getroffen zu werden. Die 
Die vom UNO-Sicherheitsrat am 23. Dezember 2016 angenommene