Eine Freundin von mir hatte festgestellt, dass dieser Klassiker in der Bearbeitung von Urs Widmer in der Pestalozzi-Bibliothek Limmatcity/Zürich als Kinder-Vorleseliteratur angeboten wurde. Nach kurzem Schmökern stiess sie auf befremdliche Stellen.
Auf ihre erste Reklamation hin bekam sie nur eine kulturrelativistisch heruntergebrochene & “bereicherungserziehende” Mail: Das Buch bleibt im Sortiment – in der Kinderabteilung! Es brauchte ein Nachhaken ein paar Monate später, bis die verantwortlichen Bibliothekarinnen die Konsequenzen zogen.
Hier ein Lesemuster:

Weil sie eine solche (Vorlese-) Lektüre für ganz und gar nicht kindgerecht hält, hat sich eine Freundin an die Bibliotheksleitung gewandt mit der Bitte, das Buch zur Erwachsenenliteratur zu stellen. Das erste Mal Anfangs Jahr. Darauf hat sich folgender Emailverkehr entsponnen (Namen involvierter Personen und Orte geändert):






