Iranischer Beamter droht mit der Zerstörung von Tel Aviv und Haifa
Elad Benari, 22.10.2018, Arutz 7
aus dem Englischen von Martin Christen
Der hochrangige iranische Beamte Hossein Amir-Abdollahian, ein Sonderassistent des Sprechers des iranischen Parlaments und ein ehemaliger stellvertretender iranischer Außenminister, drohte kürzlich damit, dass der Iran Tel Aviv und Haifa dem Erdboden gleichmachen würde, wenn Israel „auch nur den kleinsten Fehler“ gegen die Islamische Republik begeht.
Die Enkelin eines Fatah-Chefbeamten sagt, dass Israel seit Jahrtausenden ein jüdisches Land ist
Elishean, 13.10.2017, TerrePromise.fr
aus dem Französischen von Martin Christen

Sandra Solomon, 38, wurde als muslimische Frau in Ramallah unter einem anderen Namen geboren. Sie wuchs in Saudi-Arabien auf und zog nach Kanada, wo sie zum Christentum konvertierte.
Sandra Solomon ist die Nichte von Sahar Habash, einem der Gründer der Fatah und Anführer der zweiten Intifada. Ihre Familie hat sie verstoßen, nachdem sie zum Christentum konvertiert war.
US-Bericht zeigt, dass der Iran 16 Milliarden Dollar für die Finanzierung terroristischer Aktivitäten ausgegeben hat
Shraga Blum, 10.10.2018, LPHinfo.com
aus dem Französischen von Martin Christen

Das US-Außenministerium hat einen Bericht veröffentlicht, in dem die Unterstützung des Iran für Bashar El-Assad, die Hisbollah im Libanon und verschiedene ‚palästinensische‘ Terrororganisationen und schiitische Milizen im Irak, Syrien, Jemen, dem Gazastreifen und Judäa-Samaria beschrieben wird. Der Bericht stellt auch die Gefahren dar, die der Iran für seine Nachbarn in der Region und für die Vereinigten Staaten darstellt.
‚Verflucht seien die Juden‘, Slogan jemenitischer Houthi-Rebellen, der an der Universität verteilt wurde
Houthi-Rebellen verwenden seit langem antisemitische Slogans, die heute in Social Media und an einer Universität verbreitet werden.
Seth J. Frantzmann, 10.10.2018, Jerusalem Post
aus dem Englischen von Martin Christen
HOUTHI verbrennen amerikanische und israelische Flaggen während einer Demonstration in Sanaa, Jemen 2017. (Bildnachweis: REUTERS)
„Tod für Amerika, Tod für Israel, Verflucht die Juden, Sieg für den Islam“, so lautet der Slogan, der auf kleinen Karten gedruckt ist, die an der Universität Sana’a im Jemen verteilt wurden. Nadwa Dawsari, eine Spezialistin für Konflikte und Stämme im Jemen, hat am 9. Oktober auf Twitter ein Foto eines laminierten „Studenten- und Mitarbeiterausweises“ veröffentlicht.
Christen nach der Scharia zum Tode verurteilt
Majid Rafizadeh, 14.10.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Als Reaktion auf die jüngsten Missbräuche gegen Christen hat Amnesty International einen Aufruf zu „dringenden Maßnahmen“ gestartet. Die Organisation hat das iranische Regime aufgefordert, „die Verurteilungen und Strafen von Victor Bet-Tamraz, Shamiram Isavi, Amin Afshar-Naderi und Hadi Asgari aufzuheben, da sie ausschließlich aufgrund der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Religions- und Glaubensfreiheit, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit durch ihren christlichen Glauben erfolgt sind“. Es gibt jedoch weit mehr Geschichten über christliche Verfolgung im ganzen Iran als nur diese vier.
- Es ist wichtig, zu verstehen, dass in Ländern, die nach der Scharia geführt werden, die Verfassung des Landes den islamischen Gesetzen untergeordnet ist. Wenn der radikale Islam an die Macht kommt, wird jeder Artikel in der Verfassung von der Einhaltung der Scharia abhängig gemacht. Die in der Verfassung versprochenen Rechte werden damit hinfällig.
- Es genügt nicht, zu hoffen, dass die Christen eines Tages ihren Glauben im Iran ohne Angst vor Verfolgung oder Tod ausüben können; die Weltgemeinschaft muss handeln, um sicherzustellen, dass das iranische Regime zu seiner eigenen Verfassung steht und seinen christlichen Bürgern gleiche Rechte und Schutz bietet.

Die griechisch-orthodoxe Kirche der Jungfrau Maria in Teheran, Iran. (Bildquelle: Orijentolog/Wikimedia Commons)
Demotermine 22.10.-28.10.2018
Von AfD bis Zukunft Heimat ist diese Woche wieder viel Schönes dabei in Berlin, Binz, Bischofsheim, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Dieburg, Dresden, Frankfurt am Main, Friedberg, Halle (Saale), Hamburg, Kemnitz, München, Neubrandenburg, Radevormwald, Taunusstein, Wartenberg, Wien, Wiesbaden, Zwickau. Und natürlich die Landtagswahl in Hessen!
Pakistan: Tod oder Leben für die christliche „Gotteslästererin“?
Urteil erwartet über das Schicksal von Asia Bibi
Raymond Ibrahim, 10.10.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- In ihren Memoiren fragt sich Asia Bibi: „Ist ein Christ zu sein in Pakistan heute nicht nur ein Versagen, oder eine Brandmarke gegen jemanden, sondern tatsächlich ein Verbrechen?“ Ihre Frage wird nun endlich vom Obersten Gerichtshof Pakistans beantwortet.
- Da das Wort eines Christen nichts gilt gegen das Wort eines Moslems, sind Blasphemie-Vorwürfe von Muslimen gegen Christen weit verbreitet und führen routinemäßig zu Inhaftierung, Prügel und sogar zum Mord an Christen – wie beispielsweise damals, als 1.200 Muslime 2014 ein junges christliches Paar wegen angeblicher Beleidigung des Islam vorsätzlich zu Tode verbrannt haben.
- „Die Maulvis [Kleriker] wollen ihren Tod. Sie haben einen [finanziellen] Preis ausgelobt… für denjenigen, der Asia tötet. Sie haben sogar erklärt, dass sie, wenn das Gericht sie freispricht, dafür sorgen werden, dass das Todesurteil bestehen bleibt.“ – Asia Bibis Ehemann, Ashiq Masih.
- Dies ist wohl der Grund, warum die pakistanischen Behörden die Verkündung eines endgültigen Urteils weiterhin hinauszögern – um Bibi Zeit zu geben, im Gefängnis unter „mysteriösen“ Umständen“ „natürlich“ zu sterben – wie andere Christen auch. Anstatt die Welt zu besänftigen und Islamisten zu verärgern, indem sie sie freilassen, oder Islamisten zu besänftigen, jedoch die Welt zu entsetzen, indem sie sie sie hinrichten, hat das pakistanische Justizsystem Bibi ein Jahrzehnt lang in die Todesfalle einer Gefängniszelle geschickt, wo erbärmliche Zustände, schwere Misshandlungen, unbehandelte Krankheiten, psychischer Missbrauch und Schläge sie hätten töten sollen, wie viele andere vor ihr auf dieselbe Weise umgekommen sind.

Asia Bibi und zwei ihrer fünf Kinder, fotografiert vor ihrer Inhaftierung in der Todeszelle im Jahr 2010 wegen „Blasphemie“.
Wie die Palästinenser Europäer belügen
Bassam Tawil, 11.10.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- In den Augen der Hamas und ihrer Anhänger ist es völlig in Ordnung, dass Palästinenser Sprengsätze und Brandbomben auf Soldaten werfen, aber es ist völlig inakzeptabel, dass sich die Soldaten wehren. Nach der verdrehten Logik der palästinensischen Führung hat es erst dann angefangen, als Israel zurückschoss.
- Einzig und allein jene, die Palästinenser an die Grenze des Gazastreifens geschickt haben, um dort mit israelischen Soldaten auf Kollisionskurs zu gehen, tragen die Verantwortung dafür, dass mehr als 150 Palästinenser getötet und Tausende von weiteren verletzt wurden.
- Das Ziel der Palästinenser ist es, Israel verschwinden zu sehen. Das gesamte Israel. Mahmoud Abbas glaubt, dass er dieses Ziel erreichen kann, indem er einen diplomatischen Krieg gegen Israel in der internationalen Gemeinschaft führt, der darauf abzielt, Israel und Juden zu delegitimieren und zu verteufeln.
- Auch hier stellt sich die Frage, ob die internationale Gemeinschaft jemals aufwachen wird, um zu erkennen, dass die palästinensischen Führer sie für dumm verkaufen. Die Delegation des Europäischen Parlaments, die Ramallah besuchte, ist ein guter Testfall: Welche Botschaft werden ihre Mitglieder nach Hause bringen: die Wahrheit über die rücksichtslose und repressive Palästinensische Autonomiebehörde oder die Lügen, die ihnen von Abbas und seinen Freunden eingelöffelt wurden?

In den Tagen vor der Rede des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas vor der UNO-Vollversammlung am 27. September führten seine Sicherheitskräfte eine massive Razzia gegen seine Kritiker und Gegner im Westjordanland durch und verhafteten mehr als 100 Palästinenser. (UNO Foto/Cia Pak)
Moral und abstraktes Denkvermögen
Wie sich Afrikaner von Westlern unterscheiden könnten
Gedaliah Braun, Februar 2009, American Renaissance
aus dem Englischen von Osimandia
Ich bin Amerikanerin und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.
Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.
Die Revolution der Türkei sieht aus wie die des Iran – aber in Zeitlupe
A.J. Caschetta, 10.10.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Das berüchtigte Evin-Gefängnis der SAVAK, das einst bis zu 5.000 der politischen Feinde des Schahs festhielt, hielt bald über 15.000 von Khomeini.
- Erdogan sagte einmal: „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Du fährst damit bis zum Ziel, dann steigst du aus.“ Es scheint, dass er sein Ziel erreicht hat.
- Als Premierminister und damaliger Präsident der Türkei ist Erdogans Politik immer feindseliger geworden gegenüber den Interessen der USA. Er setzte sich für die Gaza-Flottille ein, half dem Iran, Waffen nach Syrien zu transportieren, und kämpfte gegen die kurdischen Verbündeten Amerikas.
- Stellen Sie sich vor, wie die Welt aussehen würde, wenn die USA vor Komeinis Machübernahme Atomwaffen im Iran stationiert hätten. Stellen Sie sich vor, wie die Welt aussehen wird, wenn Erdogan die amerikanischen Atomwaffen beschlagnahmt.
Die Transformation der Türkei in eine autoritäre islamistische Nation in den letzten 16 Jahren zu beobachten war gespenstisch ähnlich dem schnellen Fall des Iran im Jahr 1979 – bloß in Zeitlupe. Während der Iran in wenigen Monaten von einem säkularistischen amerikanischen Verbündeten zu einem unerbittlichen islamistischen Feind wurde, befindet sich die Türkei auf einem ähnlichen Weg, der jedoch von einem vorsichtigeren Islamisten, Recep Tayyip Erdogan, angeführt wird, der sich viel langsamer bewegt hat.

