Wenn der südliche Motherfucker den Lauf stört.
„Beim Joggen morgens im Rosental wurde eine Frau überfallen, vergewaltigt und zusammengeschlagen. Das Opfer, laut Polizei ‚deutlich über 50 Jahre‘ alt, war am Donnerstagvormittag an einem Mann (laut Polizei ’südlicher Typ‘, 25–35 Jahre, 170-175 cm, stämmig, dunkle Haare, ungepflegter Bart) vorbeigelaufen. Dieser zerrte die Frau auf eine Wiese und verging sich an ihr. Das Opfer wurde schwer verletzt – Not-OP!“, schreibt die BILD [1]
So so, „südlicher Typ“ also. Ich gehe mal nicht davon aus, dass es sich um ein ungepflegtes Ebenbild von Antonio Banderas handelte. Vermutlich geht auch sonst niemand davon aus (Grünen-Wähler mal außen vor). Genau genommen passt die Beschreibung ziemlich exakt auf eben jenen Typus „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“, der heutzutage allerorten diverse Grünanlagen kulturell bereichert. Würde man den per Phantombild suchen, müsste man ganze Wagenladungen von Verdächtigen einsammeln. Macht natürlich keiner. Obwohl es hilfreich wäre.
Die letzte halbwegs freie Wahl: #TrauDichDeutschland!

Bild: Copyright © Fahnenwelt.com: Fahne / Flagge Bananenrepublik Deutschland
Ursprünglich wollte ich einen anderen Text schreiben. Es sollte ein fiktiver Tagebucheintrag vom Vorabend der vorgezogenen Neuwahlen am 22.09.2019 werden, der die vorangegangenen (fiktiven) Ereignisse Revue passieren lässt. Nach den ersten drei Absätzen wurde mir von meiner eigenen Geschichte übel und ich ging zerknirscht und mit Kopfschmerzen ist Bett. Und das lag keineswegs daran, dass der Text außergewöhnlich blutrünstig oder an den Haaren herbei gezogen war. Er fühlte sich ganz im Gegenteil beängstigend wie die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft an, nur eben ein paar Monate weiter gesponnen…
Die Fake-News Medien von Schweden
Nima Gholam Ali Pour, 30.8.2017, Gatestone Institute
- In den meisten demokratischen Ländern sollten die Medien gegenüber Machthabern kritisch sein. In Schweden kritisieren die Medien jedoch diejenigen, die die Behörden kritisieren. Kritik richtet sich nicht gegen die Machthaber, sondern gegen Bürger, die nach Meinung der Journalisten „falsche“ Vorstellungen haben.
- TV4 und alle anderen Medien weigerten sich, zu berichten, dass es Muslime waren, die den Ministerpräsidenten unterbrachen, weil sie islamische Werte an schwedischen Arbeitsplätzen durchsetzen wollten. Als die schwedischen Medien über das Ereignis berichteten, wurde der Öffentlichkeit nicht gesagt, dass diese „Hijab-Aktivistinnen“ Verbindungen zu islamistischen Organisationen hatten. Vielmehr wurde berichtet, dass es sich um völlig unbekannte muslimische Mädchen handelte, die nur ihre Schleier tragen wollten.
- Die schwedischen Medien sind so weit politisiert, dass sie als Propagandamaschine fungieren. Durch ihre Lügen haben sie Möglichkeiten für eine „post-faktische Politik“ geschaffen. Anstatt neutral zu sein, haben die schwedischen Massenmedien gelogen, um bestimmte „politisch korrekte“ Werte aufrechtzuerhalten. Man fragt sich, welchen Lebensstil und welche politische Stabilität Schweden haben wird, wenn niemand die Wahrheit darüber wissen darf, was wirklich vor sich geht.

Die schwedische Zeitung Expressen griff auf Datenbanken von Website-Kommentatoren zu, zielte auf Kritiker der Immigration und konfrontierte sie zu Hause. Der obige Screenshot stammt aus einem Video auf der Expressen-Website, das unter der Überschrift „Jim Olsson schreibt auf Hass-Websites“ veröffentlicht wurde.
Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen
Majid Rafizadeh, 20.8.2017, Gatestone Institute
- Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur ein Auge zudrücken gegenüber diesen Gräueltaten, sondern ihre Anwesenheit bei solchen Ereignissen bestätigt und legitimiert aktiv die Herrschaft dieser Diktatoren.
- Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt – wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen „Ehebruch“ zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder um die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäterinnen benutzt werden.
- Wenn Mogherini im Iran in ihrem Hijab lächelt, versetzt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab aufzuheben und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag. Sie stärkt die Unterdrückung.

Während ihres Besuchs im Iran diesen Monat stellte sich Federica Mogherini (links), derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, neben Männer, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben. Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass Hunderte von Menschen hingerichtet werden, oft nach Scheingerichtsverfahren, jedes Jahr und auf der Grundlage der islamistischen Gesetze in diesem Land? (Bildquelle: Europäische Kommission)
„Es ist unsere schiere Existenz, die für die Dschihadisten unerträglich ist“
Giulio Meotti, 24.8.2017, Gatestone Institute
- Die islamistischen Angriffe gegen Spanien, Finnland und Deutschland haben das zentrale Problem entlarvt: Pazifismus wird Europa nicht vor Islamisierung oder Terrorangriffen schützen. Spanien und Deutschland waren in der Tat unter den widerwilligsten Ländern Europas, eine aktive Rolle in der Anti-ISIS-Koalition zu übernehmen.
- Die spanische Presse machte nicht an einer Diskussion über die Mohammed-Karikaturen mit; kein spanischer Schriftsteller wurde der „Islamophobie“ angeklagt und keine spanische Persönlichkeit wurde unter Polizeischutz gestellt wegen „Kritik am Islam“. Es schien, als ob Spanien nicht einmal daran interessiert wäre, was bei islamistischen Angriffen auf die blosse Existenz Europas auf dem Spielt steht. Keine spanische Stadt machte Schlagzeilen wegen multikulturellen Ghettos, wie in Frankreich und Großbritannien. Der Angriff in Barcelona sollte diese Illusion jedoch beendet haben. Terroristen brauchen keine Entschuldigung dafür, „Ungläubige“ abzuschlachten.
- Die traurige Schlussfolgerung scheint zu sein, dass die Dschihadisten keinen „Grund“ brauchen, um Westler zu töten. Sie greifen gleichermaßen Frankreich an, das militärische Operationen im Nahen Osten und Nordafrika durchführt, als auch Länder wie Spanien und Deutschland, die neutral sind.
Jihad – in Finnland? Terroristen brauchen keine Entschuldigung dafür, „Ungläubige“ abzuschlachten. Am 18. August ermordete ein islamischer Terrorist zwei Frauen in Turku, Finnland, während eines Messerstecher-Amoklaufs auf dem Marktplatz der Stadt. Bild: Der Fluss Aura in Turku (Bildquelle: Arthur Kho Caayon / Wikimedia Commons)
Web 3.0 oder: Die #AltTech-Revolution!
Immer schamlosere Zensur-Versuche repressiver Regierungen und marktbeherrschender Technologie-Konzerne haben zwangsläufig (und definitiv unabsichtlich!) eine Entwicklung in Gang gesetzt, welche das Gesicht des Internets und unseren Umgang damit in der folgenden Dekade grundlegend verändern wird: Es ist der Beginn einer neuen Ära. Manche nennen sie bereits die „Alt-Tech“-Revolution.
Warum zielt das Rechtszentrum für Armut des Südens auf Linke?
Ayaan Hirsi Ali, 24.8.2017, New York Times
Maajid Nawaz, der über seine Vergangenheit als islamischer Extremist geschrieben hat und seine Erfahrung benutzt, um gegen den Extremismus zu streiten, spricht in West Hampstead, London Hustings 2015
Seit der Gewalt in Charlottesville vor 10 Tagen, als weiße Supremazisten eine junge Frau tot und 19 andere verletzt zurückliessen, hat das Rechtszentrum für Armut des Südens (Southern Poverty Law Center, S.P.L.C.) den Jackpot getroffen. Die in Alabama domizilierte Nonprofitorganisation soll Millionen von Dollars in Spenden empfangen haaben von einigen der tiefsten Taschen der Nation. Apple versprach 1 Million Dollar. JP Morgan Chase & Co eine halbe Million. Sogar George und Amal Clooney gingen darauf ein und versprachen, eine weitere Million Dollar zu spenden.
Wie jeder andere anständige Amerikaner war ich empört, dass der Präsident der Vereinigten Staaten die Neo-Nazi-Aktivitäten in diesem Land gleichermaßen verurteilte. Der Nationalsozialismus – ganz zu schweigen von der weißen Vormachtstellung und der Rassen-Bigotterie – hat keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft.
Doch ist das Spenden von Geld an S.P.L.C. der beste Weg, um dieses Gift zu bekämpfen? Ich denke nicht. Wenn Tim Cook und Jamie Dimon ihre Due Diligence getan hätten, würden sie wissen, dass die S.P.L.C. eine Organisation ist, die sich auf einem Irrweg befindet, die Menschen verleumdet, die für die Freiheit kämpfen, und die blind ist für eine Ideologie und eine politische Bewegung, die mit dem Nationalsozialismus viel gemein hat.
Bericht: Muslimische Bruderschaft bezahlt Menschen, in Europa zu demonstrieren
Elliott Friedland, 16.8.2017, Clarion Project.org

Demonstranten, die das Rabia-Zeichen zeigen in Solidarität mit den Opfern des Rabaa-Massakers vom August 2013 bei einem Pro-Mursi-Sit-In in Kairo. (Bild: Wikimedia Commons)
Die deutsche Polizei verhaftete einen ägyptischen Journalisten der Opposition am Berliner Flughafen Schönefeld aufgrund eines Interpol-Haftbefehls von Ägypten, der am Dienstag ausgestellt worden war.
Abdulrahman Ezz wurde in Abwesenheit von ägyptischen Gerichten zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde der Aufstachelung zu Gewalt, eine Polizeistation angegriffen und Menschen verhaftet und gefoltert zu haben nach dem vom Volk unterstützten Putsch, beim dem General Sisi den Präsidenten aus der Muslimbruderschaft Muhammed Morsi absetzte.
Islamistische Spione infiltrieren den Westen, um Christen zu terrorisieren
Majid Rafizadeh, 6.8.2017, Gatestone Institute
- Eine Schlüsselmission, die in der Verfassung des Iran eindeutig festgelegt ist, ist es, ihre islamistische Ideologie zu exportieren und aktiv die kontinuierliche Infiltration und Expansion islamistischer Werte auf der ganzen Welt zu gewährleisten. Aus diesem Grund haben die Revolutionsgarden eine Spezialeinheit gegründet, die Quds Force und Basij, mit der öffentlich verkündeten Mission, sich in extraterritorialen Operationen – religiös, ideologisch, militärisch und politisch – zu engagieren.
- Diese islamistischen Spione kommen normalerweise in den Westen, und vor allem in die USA, unter verschiedenen Maskierungen, einschließlich Ausbildung, Forschung oder gesundheitsbezogene Zwecke. Sie zielen auf bestimmte US-Botschaften, Universitäten, Forschungszentren oder Krankenhäuser, um Visa zu erhalten. Ihre Fähigkeit, sich als ideale Kandidaten für Hilfe zu präsentieren, erzeugt einen sicheren Anschein; dabei bestehen ihre Absichten wahrscheinlich darin, weitherum Schaden zu verursachen.
- Als Dehnavi am Bostoner Flughafen blockiert wurde, griffen viele pro-iranische Regime-Agenten in den USA auf verschiedene Methoden zurück, darunter auch den Einsatz von Mainstream-Linken Medien, um das Betreten Amerikas zu gewährleisten. Sie produzierten ein gefälschtes Narrativ von Ungerechtigkeit und stellten diesen hochrangigen Basiji-Militäragenten als unschuldigen Mann dar, der in die USA zugelassen werden sollte. Wie konnte dieser Mann überhaupt ein US-Visum erhalten?

US-Grenzbeamte haben vor kurzem Mohsen Dehnavi deportiert, ein iranischer Militäragent, der ein aktives und hochrangiges Mitglied der Basij-Paramilitärs ist. Er war zuvor Leiter des Studentenzweigs der Basij an der Iraner Sharif-Universität (Bild oben Foto von Behrooz Rezvani / Wikimedia Commons).
Die Leiden der NGOs: (Kein) Drama im Mittelmeer.
Nachdem die zahlreichen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die bisher im Mittelmeer unter dem Deckmäntelchen der „Seenotrettung“ eine Art Taxi-Service nach Europa für auswanderungswillige Migranten unterhalten haben, durch die Regierungen Italiens und Libyens an die kurze Leine gelegt wurden, macht sich Frust breit: Man würde doch so gerne retten, damit niemand ertrinken muss! Blöd nur, dass nun keiner mehr da ist, der in Seenot gerät. So war das eigentlich nicht gedacht.
