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Politisches & Wissenswertes

Über den Israel/Palästina-Konflikt, die arabisch-islamische Welt und weitere interessante Themen

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Archiv des Autors: Martin

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Warum hat Israel ein Problem mit Palästina?

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 17. Juni 2017 von Martin2. August 2025 1

Chaim Handler, 11.6.2017, Quora.com

Israel hat kein Problem mit Palästina. Palästina ist das, was da war, bevor Israel existierte. Am 29. November 1947 stimmte die UNO für eine Empfehlung, dass Palästina in zwei Staaten aufgeteilt werde, in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die Juden akzeptierten die Empfehlung und proklamierten am 15. Mai 1948, am Tag, als das britische Mandat endete, den Staat Israel. Wenn die arabischen Palästinenser sich dafür entschieden hätten, die UNO-Empfehlung zu akzeptieren, dann hätten sie vielleicht den Namen „Palästina“ beibehalten können, doch sie taten das nicht. Stattdessen schlugen sie einen Krieg vom Zaun und die UNO vermittelte einen Waffenstillstand zwischen Israel und Jordanien, Ägypten, Syrien und dem Libanon. Was von Palästina übrigblieb, die Westbank und der Gazastreifen, ist Jordanien und Ägypten gegeben worden. Das war das Ende von Palästina.

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Wie fühlen Palästinenser, die noch in Tel Aviv leben, über Israel? Wie ist es, wenn man in Israel palästinensisch ist?

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 15. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

David Komer, 8.6.2017, Quora

Meine Töchter sind Palästinenser und wir besuchen Tel Aviv ein paar Mal jedes Jahr.

Im Allgemeinen mögen sie es, aber besonders meine ältere Tochter ist etwas verwirrt, weil es so viel unkosheres Essen und einen Mangel an bescheidener Kleidung gibt, wo wir doch versuchen, sie nach den Werten der Tora zu erziehen.

Ich versuche, ihr zu erklären, dass wir wie alle in dieser Welt versuchen, herauszufinden, worum es geht und dass es besser ist, sich auf unsere eigene Arbeit, ein gutes Beispiel und Vorbild zu sein, zu konzentrieren, und die Schönheit von Schabbos und tiefer Tora zu teilen, anstatt kritisch zu sein gegenüber anderen – besonders wenn es etwas ist, das nicht intellektuell bewiesen oder widerlegt werden kann wie die Existenz G-ttes und die Authentizität der Tora.

Abgesehen von der Kluft zwischen religiös / säkular ist Tel Aviv ein Top-Ziel für meine Familie – Strände, Kultur, Energie … die Stadt ist ein wenig zu schmutzig und hektisch für meinen Geschmack, ich würde nicht unbedingt jeden Tag dort leben wollen, aber Besuche sind ein Schub für mich und meine palästinensischen Töchter.

Mit „Palästinenser“, nehme ich an, meinst du sicher nach der vernünftigsten Definition – jene, die im palästinensischen Mandat geboren wurden … d.h. meine Tochter, die in Jerusalem geboren wurde, ist weit mehr „Palästinenser“ als Jassir Arafat, der in Kairo geboren wurde. Nicht wahr?

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Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 12. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Baron Bodissey, 7.6.2017, Gates of Vienna

Wenn Sie diesen Artikel mögen, drücken Sie Ihre Wertschätzung bitte in Form einer Spende an den Autor Fjordman aus. Spendemöglichkeit am Ende des Artikels.

Leider ist es nicht unbekannt, dass gewisse Journalisten Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen ausdrücken. Es ist für Journalisten allerdings ungewöhnlich, selbst zu Terroristen zu werden. Wir haben jetzt einen solchen Fall.

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer-schwingender algerischer Student Polizeibeamte vor der berühmten Kathedrale Notre-Dame in Paris an. Farid Ikken, 40, brachte einen der Beamten zu Boden und verwundete ihn, bevor andere Polizisten zwei Kugeln auf ihn abfeuern konnten. Ikken führte neben einem Hammer auch noch Küchenmesser mit sich.

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Freiburger Innenstadt – Nachts im Kriegszustand

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 10. Juni 2017 von Martin2. August 2025 1

Ein FB Freund, dramatisch, aber zum Aufwachen vieler immer noch nicht ausreichend:

 

Nach einem Konzert bin ich gerade seit längerem wieder einmal nachts durch die Freiburger Innenstadt gegangen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen.

Überall Polizei. In Streifenwagen, in Bussen, in Gruppen jeweils zu viert. Alle in stich- und schusssicheren Westen.
Vor den Studentenkneipen, in denen vor nicht allzu langer Zeit jeder ein- und ausgehen konnte wie er wollte, steht ein Wachdienst. Ebenfalls gepanzert.

Selbst der Außenbereich eines meiner Lieblingscafés wird von Wachleuten be- und überwacht. Sie stehen da in ihren schussdichten Westen und starren auf die sitzenden Gäste. Wie unangenehm….

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Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit Deutschland | 1 Kommentar

Mittendrin: Jüdische Hasskriminalität und Vandalismus sind NICHT Terrorismus

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 7. Juni 2017 von Martin2. August 2025 1

Martin Sherman, 6.8.2015, JPost.com

Öffentliche Aufmerksamkeit wurde im Kongress mit scheinheiligem Händeringen vom Verriss des Nuklearabkommens mit dem Iran zu Verbrechen von Einzeltätern am äusseren Rand der israelischen Gesellschaft umgeleitet.

Angriff auf der Jerusalem Gay Pride Parade

Angriff auf der Jerusalem Gay Pride Parade. (Foto: REUTERS)

Wir können es und wir tun es, wir verbrennen Kinder bei lebendigem Leib, begehen mörderische, inhumane, unverständliche Terrorakte. Und, nein, wir sind nicht besser als sie… – Sima Kadmon, “Wir sind nicht besser als unsere Feinde,” Ynet

Sie sind nicht anders als ISIS … das ist jüdischer Dschihadismus, bis aufs Detail identisch mit islamischem Dschihadismus – Ron Ben-Yishai, Ynet

Israelis stechen auf Schwule Menschen ein und verbrennen Kinder. In dieser trockenen Beschreibung steckt keine Spur von Verleumdung, nicht die kleinste Spur der Übertreibung – Gideon Levy, Ha’aretz

Die Ereignisse von letzter Woche (im August 2015, A.d.Ü) wecken Zweifel an der Fähigkeit Israels, die gnadenlose Brutalität, die es umgibt, zu überleben.
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Die Argumente rund um Jerusalem

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 7. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Wenn man die Argumente der palästinensischen Araber und der israelischen Juden, die jede Seite vorbringt dafür, dass Jerusalem ihre Hauptstadt sei, gegeneinander abwägt, dann macht nur eine der beiden Seiten einen überzeugenden Eindruck.

Blog FirstOneThrough, 14. Mai 2015

Jerusalem ist lange als das dornigste Thema in der israelisch-palästinensischen Frage betrachtet worden. Im Jahre 1947, als die UNO einen Partitionierungsplan für die Aufteilung des Landes in zwei Staaten präsentierte, schlug sie vor, Gross-Jerusalem und Gross-Bethlehem in eine internationale Zone namens „Heiliges Becken“ einzubringen. Dieses heilige Becken würde weder Teil von Israel, noch von Palästina, um die sensitive Region aus dem Konflikt herauszunehmen.

Teilungsplan der UNO von 1947 für das „heilige Becken“ von Grossjerusalem und Grossbethlehem.

Jedoch, wie das Schicksal so spielt, wurde der Partitionierungsplan von den Palästinensern abgelehnt, welche daraufhin im Mai 1948 einen Krieg begannen, um Israel zu zerstören, zusammen mit den Armeen von Transjordanien, Libanon, Syrien, Ägypten und dem Irak. Bei Kriegsende war das heilige Becken aufgeteilt in die Westhälfte von Grossjerusalem und der hebräischen Universität unter israelischer Kontrolle, und Grossbethlehem und der Osthälfte von Jerusalem unter arabischer Kontrolle (Jordanien annektierte die Region und garantierte den palästinensichen Arabern die Bürgerschaft).

Das heilige Becken bleibt ein besonderes Thema. In einer Zweistaatenlösung schlagen die Israelis die Aufteilung des heiligen Beckens so vor, dass sie die Kontrolle über Grossjerusalem behalten und die Palästinenser können Grossbethlehem haben; und die Palästinenser wollen ganz Grossbethlehem UND die östliche Hälfte von Jerusalem als ihre Hauptstadt, während Israel nur die Westhälfte von Jerusalem behalten darf. Welche Seite hat die besseren Argumente?

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Palästina schönfärben, um Israel zu beseitigen: Der Fall der Einstaaten-Advokaten

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 6. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Joseph S. Spoerl, 12.4.2016, Jerusalem Center for Public Affairs

Übersicht

Eine zunehmende Modeströmung unter den selbsternannten „Progressiven“ ist die Befürwortung der „Einstaatenlösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts. Diese „Lösung“ stellt sich einen einzigen „säkularen, liberalen und demokratischen Staat“ vor, der sich über das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina erstreckt, mit einem umfassenden „Rückkehrrecht“ für Millionen von palästinensischen „Flüchtlingen“. Es gibt jedoch einen ernsthaften blinden Fleck in der Argumentation der Einstaatenbefürworter, der mit ihrem Umgang mit der palästinensischen politischen Kultur zu tun hat, in Vergangenheit und Gegenwart. Die Einstaatenbefürworter beschönigen systematisch die palästinensische politische Kultur durch leugnen, ignorieren oder verschleiern ihrer islamischen, islamistischen und antisemitischen Aspekte. Ihr Ziel ist es, ihre Leser von den illiberalen, undemokratischen Aspekten der palästinensischen Gesellschaft abzulenken, um den Fokus unerbittlich auf die wirklichen oder vermeintlichen Sünden Israels zu heften. Sie nutzen Propaganda als Instrument des Krieges, um Israel der Legitimität und internationalen Unterstützung zu berauben und die gut meinenden, aber nicht informierten Leser über die sehr realen Risiken hinwegzutäuschen, dass Juden als Minderheit unter einer arabischen und muslimischen Mehrheit leben würden in einem wiedervereinigten Palästina.

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Der Ausverkauf von Pfingsten an den Islam

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 6. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Geert Wilders, 2.7.2017, Gatestone Institute

  • Die Niederländer haben seit 1815 offiziell den Pfingstfeiertag gehabt, aber die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.
  • Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranz. Wir denken, dass wir dadurch, dass wir den Feinden der Freiheit Freiheit gewähren, der Welt beweisen, dass wir für die Freiheit einstehen. Aber in Wirklichkeit, indem wir uns weigern, unserer Toleranz Grenzen zu setzen, geben wir unsere Freiheit aus den Händen.
  • Wenn wir die freie und tolerante Gesellschaft bleiben wollen, die wir früher waren, müssen wir erkennen, dass der Westen eine konkrete Identität hat. Unsere Identität ist nicht islamisch, sondern basiert auf Judentum, Christentum und Humanismus. Unsere Freiheiten ergeben sich aus dieser Identität.

Am nächsten Sonntag feiern die Christen das Pfingstfest. Eine evangelische Kirche in den Niederlanden nutzt die Gelegenheit, die Abschaffung des öffentlichen Feiertags für den zweiten Pfingsttag vorzuschlagen. Die Niederländer haben diesen Feiertag seit 1815 offiziell genossen, doch die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.

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Islamischen Terror als neue Normalität akzeptieren?

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 5. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Nonie Darwish, 4.6.2017, Gatestone Institute

  • „Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, „ködern und terrorisieren“] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia.“
    — Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow „Scharia und Leben“.
  • Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.
  • Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.

Nach Terrorangriffen hören wir oft von westlichen Medien und Politikern, dass wir Terroranschläge als „neue Normalität“ akzeptieren müssen.

Für westliche Bürger ist diese Phrase gefährlich.

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Ihr wollt uns nicht glauben?

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 3. Juni 2017 von Martin2. August 2025  

Von Imad Karim:

„Es gibt kaum ein arabisches Land, das ich nicht bereiste bzw. aus dem ich nicht für die öffentl. rechtl. Sendern berichtete. Ich kenne die Länder, die Menschen, die Sprache, die Dialekte, die gesellschaftlichen und familiären Strukturen, die Schullehrpläne, die alltäglichen Reden sowie die Freitagsgebete in den Moscheen, die Fernsehprogramme für Erwachsene und auch für Kinder.

Ich weiß, was nach Deutschland „Geflüchtete“ in der überwiegenden Mehrheit denken und handeln.

Manchmal setzen wir arabisch Sprechende, die seit 20, 30 und 40 Jahren in Deutschland leben und die seit etlichen Jahrzehnten sich als Religionsfreie verstehen, zusammen und tauschen die Neuigkeiten aus.

Jeder erzählt, was er von neuen ‚Geflüchteten“ erzählt bekommen. Manchmal gesellen sich einige dieser „Geflüchteten“ zu uns wenn wir gerade in einer Straßencafé sitzen und sie erzählen ganz frei, wo sie vor Deutschland gelebt haben (viele lebten in Syrien seit 20 Jahren nicht mehr oder länger, sondern Dubai, Accra, Lagos, Beirut etc.), wieviel Gelder sie auf Auslandskonten haben, die sie hier später einsetzen werden, um ein Restaurant zu öffnen und nebenbei eine islamische Gemeinde mit aufzubauen, wie sie die Entscheidung Merkel als Eingebung Allahs bewerten, um Deutschland und von Deutschland aus in ganz Europa den Islam zu verbreiten.
Wenn ich all diese Erfahrungen Gespräche, small Talks und meine Einsichten in vielen Schriftstücken protokolliere und veröffentliche, werden mir nicht mal 2% glauben.

Niemand kann darüber, was dieses großartige Land und seine gutmütigen Menschen erwartet, besser und authentischer berichten als wir.

Und dennoch spricht man uns die Fähigkeit ab, aktuelle Entwicklung richtig zu bewerten und richtige, bzw. realitätsbezogener Prognosen zu formulieren. Das ist der wahre Rassismus. Jeder Deutsche glaubt einem Auslandskorrespondent, der aus einem Land berichtet, in dem er sich gerade ein Jahr oder etwas länger befindet aber Leute wie wir, die hier studiert, geforscht und empirische Ergebnisse geliefert haben, die zum Teil seit einem halben Jahrhundert in Deutschland leben, die zuvor ihre ersten 20 und 30 Jahren in einem islamischen Land lebten, werden einfach ignoriert und ihre Analysen disqualifiziert.

Das ist der wahre von den Linken und der gesamten „verlinkten“ Gesellschaft betriebene Rassismus“.

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