Gaza: Sechs Männer wegen Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt
i24news, 3.12.2018
aus dem Französischen von Martin Christen

Hunderte von Palästinenser versammeln sich auf der Straße in der Innenstadt von Gaza City, nachdem die Menschen eine Fake News in sozialen Netzwerken erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, an einer öffentlichen Hinrichtung von Palästinensern teilzunehmen, von denen vermutet wird, dass sie am 22. August 2014 mit Israel zusammengearbeitet haben. THOMAS COEX / AFP
Die Türkei löscht die christliche Kultur des besetzten Zypern aus
Uzay Bulut, 25.11.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn gespalten. … Die Türkei hat auch den demographischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben.“ — aus „Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern.“
- „Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt.“ — Zypriotisches Außenministerium.
- „Die UNESCO betrachtet die absichtliche Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen.“ — Artnet News, 2017.

Nach dem Einmarsch der Türkei und der Besetzung Nordzyperns wurden alte Mosaike aus der Kirche der Panagia Kanakaria (im Bild) gestohlen, die sich in der türkisch besetzten Zone befindet. Die Mosaike wurden später in den Vereinigten Staaten entdeckt und kehrten 1989 nach Zypern zurück. (Bildquelle: Julian Nitzsche/Wikimedia Commons)
Demotermine 03.12.-09.12.2018
Der Zusammenbruch Frankreichs
Giulio Meotti, 24.11.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- In einem neuen Programm bietet die Regierung von Macron bereits Kindern im Alter von sechs Jahren Arabischunterricht in den öffentlichen Schulen Frankreichs an, angeblich um die Integration zu erleichtern.
- Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt „integriert“. Sie lehnten es ab.
US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron trugen kurz vor Trumps Besuch in Frankreich in diesem Monat einen öffentlichen diplomatischen Konflikt aus. Der Streit begann, als Macron in einem Radiointerview vorschlug, dass Europa eine Armee brauche, um sich vor den USA zu schützen. „Wir müssen uns in Bezug auf China, Russland und sogar die USA schützen“, sagte Macron.
Demotermine 26.11.-02.12.2018
Die Termine der Woche in Bad Lauchstädt, Berlin, Chemnitz, Doberlug-Kirchhain, Dresden, Finsterwalde, Friedland, Fürth, Großschirma, Hohen Neuendorf, Kandel, Ludwigslust, Schönebeck, Sonnewalde, Stollberg, Walsrode und Waren. Absolute Pflicht ist natürlich Samstag in Berlin — gemeinsam gegen den UN-Migrationspakt!
Der gefährliche neue Schwindel der EU
Douglas Murray, 20.11.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Das erste Problem der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff besteht darin, dass sie bedeutet, dass die Wahrheit zumindest in Fällen von Blasphemie zur Verteidigung nicht ausreicht.
- Ein solches Urteil überträgt die Entscheidung darüber, was gesagt werden darf oder nicht, nicht an ein europäisches oder nationales Gericht, sondern an jeden, der plausibel oder anderweitig behaupten kann, dass eine andere Person „den Frieden“ gefährdet hat.
- Es gibt ähnliche, seit einigen Jahren erprobte Gangstertricks. Sie alle laufen auf die alte Behauptung hinaus: „Ich bin nicht selbst sauer auf dich, ich halte nur meinen Freund hier zurück.“

Das erste Problem der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff besteht darin, dass sie bedeutet, dass die Wahrheit zumindest in Fällen der Blasphemie zur Verteidigung nicht ausreicht. Abgebildet: Der Gerichtssaal des EGMR in Straßburg. (Bildquelle: Adrian Grycuk/Wikimedia Commons)
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Schweden: Was für eine „Humanitäre Supermacht“?
Judith Bergman, 17.11.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die selbsternannte „humanitäre Supermacht“ Schweden, die stolz darauf ist, „Menschenrechte“ zu wahren, hat beschlossen, einen 6-jährigen Jungen, der seine Mutter verloren hat, seinen Großeltern wegzunehmen und ihn in ein Waisenhaus in der Ukraine abzuschieben. In der Zwischenzeit weigert sich Schweden, die schlimmsten Kriminellen und Terroristen auszuweisen, wenn die geringste Gefahr besteht, dass ihnen in dem Land, in das sie geschickt werden sollen, Schaden zugefügt werden könnte.
- Trotz scharfer Kritik seitens der höchsten Regierungsbehörden Schwedens hat die schwedische Regierung das schwedische Recht ausgehebelt, um 9.000 abgelehnten, hauptsächlich undokumentierten afghanischen Männern zu erlauben, zusammen mit schwedischen Jugendlichen die High School besuchen zu dürfen.
- Bereits 2001 zeigte ein Bericht der Tageszeitung Dagen, dass christliche Asylbewerber in Schweden viel häufiger abgelehnt wurden als muslimische Asylbewerber.

Die selbsternannte „humanitäre Supermacht“ Schweden, die stolz darauf ist, „Menschenrechte“ zu wahren, hat beschlossen, einen 6-jährigen Jungen, der seine Mutter verloren hat, seinen Großeltern wegzunehmen und ihn in ein Waisenhaus in der Ukraine abzuschieben. (Das Bild ist illustrativ und stellt nicht das Kind im Artikel dar.)
Demotermine 19.11.-25.11.2018
Großbritannien: Terrorermittlungen eine „Belästigung“?
Judith Bergman, 2.11.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Wenn man es nicht einmal wagt, die Verbindung zwischen Terrorismus und seinem Ursprung herzustellen, dann kann man sich natürlich auch nicht darauf vorbereiten.
- Niemand in ganz Großbritannien scheint Gespräche am Runden Tisch mit nicht-muslimischen Gemeinschaften zu führen, um ihre legitimen Ängste und Sorgen über religiös motivierten Terrorismus in ihrem Leben anzusprechen.
- Vielleicht der Hauptgrund, warum Terroropfer nirgendwo hingehen konnten, ist, dass sich die britischen Behörden und öffentlichen Dienste auch nach Jahren des Lebens mit dem islamischen Terrorismus immer noch mehr um den Umgang mit der gefürchteten „Islamophobie“ zu kümmern scheinen als um die realen, verheerenden Folgen des Terrorismus.
Der britische unabhängige Berichterstatter über Terrorismusgesetze, Max Hill, hat kürzlich empfohlen:
„…die Polizei sollte die Auswirkungen einer groß angelegten [Terror-] Ermittlung, bei der sie sich wie bisher auf bestimmte Gebiete Manchesters mit einer großen muslimischen Bevölkerung konzentriert, auf die Gemeinde in Betracht ziehen und darüber reflektieren… Eine gute Gemeindepolizei sowie eine gute Anti-Terror-Polizei verlangen, dass echte Anstrengungen unternommen werden, um innerhalb und mit den lokalen Gemeinden zu arbeiten, in denen viele unschuldige Bewohner durch das regelmäßige Erscheinen von Polizei-Such- und Verhaftungsteams in ihrer Straße oder in ihrem Haus belästigt, wenn nicht traumatisiert wurden. Ich möchte gerne das Ergebnis der Überlegungen der Polizei zu diesem Aspekt sehen…“ [Hervorhebung hinzugefügt]



