Chinesischer Sexhandel in Pakistan: Missbrauch von christlichen Mädchen
Kaswar Klasra, 13.5.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Einmal gekauft, werden Frauen und Mädchen typischerweise in einen Raum eingesperrt und wiederholt vergewaltigt, mit dem Ziel, sie schnell schwanger zu machen, damit sie ein Baby für die Familie liefern. Nach der Geburt dürfen manche entkommen – werden aber gezwungen, ihre Kinder zurückzulassen.
- Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss.

Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss. (Bildquelle: Pixabay. Das Bild ist illustrativ und stellt keine Person aus dem Artikel dar.)
Wie palästinensische Führer Patienten bestrafen
Bassam Tawil, 13.5.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Bei Allah, auch wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Familien der Märtyrer und Gefangenen ausgegeben werden, und erst danach wird er für den Rest des Volkes ausgegeben werden.“ – Palästinensischer Führer Mahmoud Abbas, Palestinian Media Watch, 24. Juli 2018.
- Offensichtlich umfasst der „Rest der Bevölkerung“ nicht nur die Mitarbeiter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), sondern auch palästinensische Patienten, die einer medizinischen Behandlung bedürfen. Abbas hat nun beschlossen, diese Patienten zu bestrafen, indem er ihnen die medizinische Versorgung in Israel entzieht.
- Die Entscheidung der PA, Patienten von der medizinischen Versorgung in Israel auszuschließen, gilt nicht für hohe palästinensische Beamte.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat beschlossen, dass Palästinenser keine medizinische Versorgung mehr in Israel erhalten können – mit Ausnahme von hohen palästinensischen Beamten. Letzte Woche wurde Jibril Rajoub, ein hoher Beamter der regierenden Fatah-Partei von Mahmoud Abbas im Westjordanland, in das Ichilov Hospital (im Bild) eingeliefert, die größte Akutklinik Israels. (Bildquelle: Avishai Teicher/PikiWiki)
Demotermine 13.05.-19.05.2019
Die Termine des Widerstands in Altmittweida, Angern, Apolda (2), Bad Salzuflen, Bad Schmiedeberg, Berlin (2), Blankenfelde-Mahlow, Bobritzsch-Hilbersdorf, Brieskow-Finkenheerd, Brühl, Cottbus (2), Dresden (4), Duisburg, Döbeln, Düsseldorf, Eilsleben, Erding, Erkner, Flöha, Frankenberg, Frankenberg/Sachsen, Freiberg (2), Gelnhausen, Gera (3), Grimma, Göppingen, Hagenow, Hartha, Hettstedt, Holzheim, Homburg, Höchstadt a.d.Aisch, Kalbach, Kiel, Kitzingen (2), Lübben (Spreewald), Mannheim, Mosbach, Nauen, Naumburg (Saale), Neusalza-Spremberg, Nürnberg, Oschersleben (Bode), Parchim, Potsdam, Querfurt, Reinsberg, Rostock, Salzgitter, Schönefeld, Schönwalde-Glien, Stendal, Stuttgart, Sömmerda (2), Sülzetal, Waldheim, Wemding, Westerburg, Wuppertal, Wächtersbach und Ziegra-Knobelsdorf. Teilnehmen und Teilen!
Hat Hamas/PIJ wirklich den Iron Dome geschlagen?
Adam Eliyahu Berkowitz, 12.5.2019, Breaking Israel News.com
aus dem Englischen von Martin Christen
„Zerbrich den Arm des Gottlosen und des Bösen, suche seine Gottlosigkeit heim, bis du nichts mehr von ihm findest!“ (Psalmen 10:15 )

Das Raketenabwehrsystem Iron Dome (Foto: Wikimedia Commons)
Die Hamas und der palästinensische islamische Dschihad behaupten, dass es ihnen beim Raketenangriff auf Israel letzte Woche gelungen ist, das von Israel gepriesene Iron Dome Raketenabwehrsystem zu schlagen.
‚Pink-washing‘ und Israel: Wie man gegen seine eigenen Interessen vorgeht
Denis MacEoin, 11.5.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Eine säkulare Regierung, die religiöses Recht zur Unterdrückung der Menschenrechte einsetzt, ist ein Zeichen dafür, wie tief die Homophobie in muslimischen Ländern verwurzelt ist, die meisten von ihnen viel konservativer als Tunesien.
- Wie kommt es dann, dass LGBT-Leute, die behaupten, die Palästinenser zu lieben und sich um ihr Leben zu kümmern, und die für alles Leid, das diese erleiden, den Staat Israel verantwortlich machen, kein Wort über die Exzesse gegen Homosexuelle – und andere extreme Missbräuche – durch Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde verlieren?
- Noch perverser, warum wird nichts über Aguda und die Arbeit, die sie zur Rettung und zum Schutz schwuler Palästinenser leistet, gesagt?
- Warum boykottieren keine Schwulenrechtler eines dieser Länder mit dem niedrigsten Ranking oder protestieren vor ihren Botschaften? Warum entscheiden sie sich stattdessen dafür, einen der wirklich fortschrittlichsten und liberalsten Staaten der Welt zu verurteilen und zu bekämpfen?

Im Jahr 2015 belegte Israel Platz 7 im ersten Gay Happiness Index, einer Umfrage, die die öffentliche Meinung, das öffentliche Verhalten und die Lebenszufriedenheit von schwulen Männern in 127 Ländern gemessen hat. Abgebildet: Der jährliche LGBT-Pride-Marsch in Tel Aviv, Israel, 2010. (Bildquelle: Wikimedia)
Irans „Terrorfabrik“ richtet sich gegen Christen
Uzay Bulut, 5.5.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Im Iran wird jede Praktik, die dem Islam widerspricht, als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit angesehen, die vom Gerichtssystem hart bestraft wird.“ – International Christian Concern, 2019.
- „Revolutionsgerichte wurden geschaffen, um den Islam vor jeglichen Bedrohungen zu schützen. Diese Gerichte haben sich zu einer gut geölten Unterdrückungsmaschinerie entwickelt, die ungestraft unter staatlichem Schutz arbeitet. Die Gerichte sind eng mit dem Geheimdienst verflochten. Den Richtern stehen Revolutionsgarden (Geheimpolizei) und ein Netz von Gefängnissen zur Verfügung, in denen Christen gefoltert und verhört werden.“ – International Christian Concern.
- „Wenn du widerruftest und bereust, kommst du ins Gefängnis. Und wenn du es nicht tust, wirst du getötet.“ – Dr. Mike Ansari von Heart4Iran, einem iranischen Kirchenamt, berichtet von International Christian Concern.
- „Christen können mit hohen Bußgeldern, Haftstrafen, langen Gefängnisstrafen oder sogar Hinrichtungen nach islamischem Scharia-Recht rechnen. Die Urteile gegen christliche Konvertiten bleiben der Interpretation des Richters überlassen und können auf allem beruhen – der Stimmung des Richters an diesem Tag, dem, was er zum Frühstück hatte, seiner Interpretation des Scharia-Gesetzes oder seinem Hass auf das Christentum.“ – International Christian Concern.

Pastor Victor Bet-Tamraz, seine Frau Shamiram und ihr Sohn Ramiel wurden im Iran verhaftet, im Evin-Gefängnis (bekannt für seine Misshandlung und Folterung von Dissidenten) festgehalten und verhört und wegen „Verbrechen“ im Zusammenhang mit dem Christentum zu Gefängnisstrafen verurteilt. Abgebildet: Evin Gefängnis in Teheran, Iran. (Bildquelle: Ehsan Iran/Wikimedia Commons)
Den „Burkini“ zu feiern ist Verrat, nicht Wohlwollen
Yasmine Mohammed, 5.5.2019, Toront Sun.com
aus dem Englischen von Martin Christen
Es wurde viel gesagt und geschrieben über den Hidschab in der Sports Illustrated Swimsuit Edition.
Es gibt viele Meinungen, meine jedoch ist das übergreifende Gefühl des Verrats.
Als Kanadierin der ersten Generation in einer fundamentalistischen muslimischen Familie aufgewachsen, habe ich viel Zeit damit verbracht, zwischen zwei Welten gefangen zu sein.
Ich wuchs in einer Welt auf, in der der Feminismus überall um mich herum war, wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das die gegensätzlichen Ideen durchschneidet, die mir zu Hause beigebracht wurden.
Halima Aden makes history as the first model to wear a hijab and burkini for Sports Illustrated Swimsuit: https://t.co/8WFD4hHmiH. pic.twitter.com/OsBthnjoLY
— Sports Illustrated Swimsuit (@SI_Swimsuit) 29. April 2019
„Oslo ist gescheitert“, sagt der Vorsitzende der neuen palästinensischen Partei, der sich für Akzeptanz der israelischen Herrschaft einsetzt
Ashraf Jabari von der Reform- und Entwicklungspartei befürwortet die Annahme der israelischen Herrschaft, weil „die Menschen wirtschaftliche Stabilität wollen“.
Batya Jerenberg, 5.5.2019, WorldIsraelNews.com
aus dem Englischen von Martin Christen

Ashraf Jabari hier am 12. Februar 2017 zu sehen. (Flash90/Gershon Elinson)
Ashraf Jabari, ein prominenter Geschäftsmann aus Hebron, hat die Reform- und Entwicklungspartei ins Leben gerufen, die sich für eine Einstaatenlösung einsetzt, von der er sagt, dass sie das Leben der Palästinenser drastisch verbessern wird, berichtete die Jerusalem Post am Sonntag.
Demotermine 06.05.-12.05.2019
Die Termine des Widerstands in Abensberg, Altmittweida, Andernach, Apolda, Bad Salzungen, Berlin (3), Brieselang, Chemnitz, Dorfchemnitz, Dresden (2), Döbeln, Düren, Eichwalde, Falkensee, Frauenstein, Freiberg, Freital, Gera (3), Gießen, Greding, Großschirma, Grünheide (Mark), Guben, Görlitz, Haldensleben, Halle (Saale) (2), Halsbrücke, Hohe Börde, Jüterbog, Karlsruhe, Kolbermoor, Lawalde, Lutherstadt Wittenberg, Lübbecke, Lübstorf, Magdeburg, Naumburg (Saale), Neuhausen/Erzgebirge, Neuwied, Niedere Börde, Nordhausen, Nürnberg, Oebisfelde, Oschersleben, Philippsburg, Plauen, Reichenbach/Oberlausitz, Rülzheim, Schleiz, Schriesheim, Schwerin (2), Stuttgart, Sömmerda, Sülzetal, Traunreut, Uhingen, Wanzleben-Börde, Wermelskirchen, Wismar und Wuppertal. Teilnehmen und Teilen!
Türkei: Am Jahrestag des Völkermords werden die Armenier immer noch angegriffen
Uzay Bulut, 1.5.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Es wird geschätzt, dass zwischen ein und eineinhalb Millionen Armenier ums Leben kamen.
- Das von der Regierung finanzierte Türkische Institut für Geschichte hat gerade angekündigt, dass es die Veröffentlichung von 25 Bänden „gegen die Beteiligung der Türkei“ am armenischen Völkermord vorbereitet.
- „Es ist offensichtlich, dass die Anerkennung und Verurteilung von Völkermorden die effektivsten Instrumente zur Verhinderung neuer Völkermorde sind.“ – Armenischer Premierminister Nikol Pashinyan, 13. Februar 2019, ArmenPress.com

Seit dem armenischen Völkermord von 1915-1923 haben die türkischen Behörden aggressiv geleugnet, dass der Völkermord überhaupt stattgefunden hat oder dass die Türken ihn durchgeführt haben, und diejenigen bestraft, die es wagen, etwas anderes zu behaupten. Abgebildet: Armenische Zivilisten, begleitet von osmanischen Soldaten, marschierten durch Harput zu einem Gefängnis im nahegelegenen Mezireh (dem heutigen Elazig), April 1915. (Bildquelle: Amerikanisches Rotes Kreuz/Wikimedia Commons)
