Wo sind die Medien, die UNO, die „Menschenrechtsgruppen“?
Bassam Tawil, 25.3.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Notlage der palästinensischen Frauen in Syrien ist ein Thema, das die palästinensischen Führer im Westjordanland und im Gazastreifen nicht zu kümmern scheint. Diese Führer sind zu sehr damit beschäftigt, gegeneinander, gegen Israel und die USA zu kämpfen und zu Gewalt aufzustacheln. Sie haben das Leid ihres Volkes in einem arabischen Land wie Syrien völlig vergessen.
- Diese Frauen, die in syrischen Gefängnissen vergewaltigt und auf verschiedene Weise gefoltert werden, sind Opfer gescheiterter palästinensischer Führer, denen es nur darum geht, ihre Bankkonten und ihre Jobs zu behalten.
- Kein einziger Fatah- oder Hamas-Politiker – oder die Vereinten Nationen oder westliche so-genannte Menschenrechtsgruppen – hat sich gegen die Notlage der palästinensischen Frauen in Syrien ausgesprochen. Warum auch, wenn sie doch die meiste Zeit nur Schlamm aufeinander werfen und gleichzeitig ihr Volk andauernd gegen Israel und die USA aufwiegeln?

Die palästinensischen Frauen, die in syrischen Gefängnissen festgehalten werden und dort Vergewaltigungen und verschiedenen Formen der Folter erleben, sind Opfer gescheiterter palästinensischer Führer, die sich offenbar nur darum kümmern, ihre Bankkonten und ihre Jobs zu behalten. (Bildquelle: iStock. Das Bild ist illustrativ und stellt keine Person im Artikel dar.)


Vor genau 233 Jahren dokumentierten zwei der amerikanischen Gründerväter ihre erste Begegnung mit dem islamischen Dschihad in einem Brief an den Kongress. Wie viele Amerikaner heute waren auch sie schockiert von dem, was sie darüber gelernt hatten.


